Raumbezogene Visualisierung: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Gegenstände kunsthistorischer Bildsammlungen haben vielfältige Raumbezüge. Zunächst besitzen die abgebildeten Gegenstände verschiedene räumliche Bezüge, etwa in Form von Standorten von Baudenkmälern, Entstehungs- oder Aufbewahrungsorten. Mit diesen räumlichen Definitionen verbindet sich dann in der Regel der Ort der Aufnahme, der bspw. Reisen von Fotograf*innen wiederspiegelt.
Die Gegenstände kunsthistorischer Bildsammlungen haben vielfältige Raumbezüge. Zunächst besitzen die abgebildeten Gegenstände verschiedene räumliche Bezüge, etwa in Form von Standorten von Baudenkmälern, Entstehungs- oder Aufbewahrungsorten. Mit diesen räumlichen Definitionen verbindet sich dann in der Regel der Ort der Aufnahme, der bspw. Reisen von Fotograf*innen wiederspiegelt.

Version vom 28. September 2021, 20:50 Uhr

Die Gegenstände kunsthistorischer Bildsammlungen haben vielfältige Raumbezüge. Zunächst besitzen die abgebildeten Gegenstände verschiedene räumliche Bezüge, etwa in Form von Standorten von Baudenkmälern, Entstehungs- oder Aufbewahrungsorten. Mit diesen räumlichen Definitionen verbindet sich dann in der Regel der Ort der Aufnahme, der bspw. Reisen von Fotograf*innen wiederspiegelt.

Raumbezogene Visualisierung - in der Regel auf Karten - bilden daher einen besonders aussagekräftigen und anschaulichen Zugang zu einer Bildsammlung.

Gemäß der genannten Raumbeziehungen sind u.a. folgende Fragestellungen denkbar:

  • Aufnahmen aus verschiedenen Zeiten, die die geografische Verteilung des Kunstinteresses veranschaulichen.
  • Reisen von Fotograf*innen
  • Geografische Schwerpunkte in der gesamten Sammlung oder in bestimmten Sammlungsteilen