Digitalia
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[[Datei:Architekkturzeichnung_VW-Stiftung_Ergebnis%2Bpapersize.jpg | mini |400px|Screenshot Lineamenta (Datenbank für VW-Projekt-Karteikarten 2004]]













digitalia - Italien digital dokumentieren, bearbeiten, verstehen
Kleine Geschichte der Dokumentationsprojekte zur italienischen Kunstgeschichte
(in Arbeit, ohne Anspruch auf Vollständigkeit; mit einem Schwerpunkt auf Rom; Hinweise auf weitere Projekte bitte an georg.schelbert[at]hu-berlin.de)
Bekanntlich beginnt das Digitale nicht mit dem Einsatz von Computern. Listen, Karteikarten, Diagramme haben bereits digitale Aspekte, auch wenn sie nicht mit Computern erstellt oder verarbeitet wurden. In der Kunstgeschichte bildeten strukturierte Erfassungen und Darstellungen des Materials immer schon eine erhebliche Rolle. Spätestens im frühen 19. Jahrhundert, insbesondere als - wiederum nicht zuletzt befördert durch Fotografie und fortschreitende Technisierung und Bürokratisierung aller Lebensbereiche - Form- und Typologiefragen an Bedeutung gewannen und das Bestreben aufkam, ganze Kunstlandschaften zu erfassen, entstanden nennenswerte strukturierte Datenbestände. Auch wenn die Kunstgeschichtsschreibung zu Italien - wie schon von Vasari vorgezeichnet - einerseits stark von biographischen Herangehensweisen, andererseits - etwa mit Burckhardt - zu einer übergreifenden kulturgeschichtlichen Perspektive geprägt war, gab es auch hier auch dezidierte Corpus- und Katalogprojekte, die beanspruchten flächendeckend zu sein und quantitative Aspekte mit verfolgten.
In dieser Tradition stehen einige der Projekte, die im Vorfeld oder im Zuge des rechnergestützten Arbeitens entstanden. Besonders zu nennen ist hier der Census of Art and Architecture known in the Renaissance, der 1946 als Kartei begonnen und seit 1981 als digitale Datenbank betrieben als eines der ersten großen Digitalprojekte überhaupt im Bereich von Kunstgeschichte und Archäologie gelten kann. Ähnliches gilt vielleicht für die Daten des Rijksinstitut für kunsthistorische documentatje (RKD), oder die Daten von Foto Marburg, die jendoch nicht spezifisch auf die italienische Kunstgeschichte bezogen sind. Auffallend viele digitale Projekte entstanden in den späten 1990er Jahren, zumeist noch als offline Projekte in Form lokaler Datenbanken, die nicht selten als Eigenentwicklung betrieben wurden. Viele dieser Projekte entwickelten in den frühen bis mittleren 2000er Jahren, in der Zeit als etwa auch die prometheus-Bilddatenbank oder die Wikipedia ans Netz gingen, eine online-Version. Beispiel hierfür ist etwa das Projekt Lineamenta.
Bemerkungen zur aktuellen Situation
Bemerkenswert ist, dass die Zahl derjenigen Projekte, die sich ein bestimmtes Phänomen der italienischen Kunstgeschichte flächendeckend vornehmen, eher gering ist. Zwar ist die Zahl der Kunstwerke in Italien bekanntermaßen sehr hoch, aber zugleich stellen diese Werke jeweils auch ein relativ abgeschlossnes Corpus dar - also eigentlich ideale Bedingungen für den Einsatz des Rechners.
Die jüngere Entwicklung zeigt generell eine abnehmende Bedeutung der im Zusammenhang von Forschungsprojekten erstellten digitalen Ressourcen und eine Verlagerung zu den Dokumentationsangeboten der Sammlungen selbst (Bsp. Euploos). Anderswo ist diese Phänomen noch deutlicher (USA, Niederlande), denn die Erschließung von Museumssammlungen ist in Italien eher unterdurchschnittlich. Oft ist italienische Kunst leichter und mit höher aufgelösten Digitalisaten über US-amerikanische, britische oder nordeuropäische als über italienische Sammlungen zugänglich (was bei unikalen Werken keine Wahl darstellt, wohl aber z.B. bei Druckgraphik). Generell herrschen eher ungünstige Bedingungen für digitale Erschließung von Kulturgut in Italien (vgl. https://meta.wikimedia.org/wiki/Italian_cultural_heritage_on_the_Wikimedia_projects Dokumentation von Wikimedia). Generell ist die Grenze zwischen der Digitalsierung und Verfügbarmachtung von Kulturgut (und Kunstwerken) und vo n Dokumentationsmaterialien und Literatur fließend. Ein Großteil der digitalen Ressourcen - nicht nur zur italienischen - Kunst- und Kulturgeschichte besteht in digitalisierten Fotoarchiven, Graphiksammlungen, Editionen von Primär- und Sekundärliteratur, oder Nachweissystemen. Forschungsdatenbanken wie Census, Zuccaro erhalten immer mehr die Funktion von Meta-Datenbanken, die weniger die Objekte selbst als komplexere Bedeutungszusammenhänge oder spezifische Fragestellungen dokumentieren. Für die übergreifende Dokumentation von Kulturgütern, Personen und Institutionen spielen auch die Wikimedia-Angebote Wikipedia, Wikidata und Wikimedia Commons ein zunehmende Rolle.
Überblick über digitale Projekte zur Italienischen Kunstgeschichte
In grober chronologischer Reihenfolge (auch in Tabellenform - noch zugangsbeschränkt)
Daten (in Arbeit, nicht vollständig): verantwortliche Person(en), Institution(en), Jahr des Beginns der technischen Umsetzung, Jahr der Online-Stellung, Beschreibung, typologische Zuordnung, Webadresse(n), verwandte oder zugehörige Projekte o./u. Infrastrukturen.
Hinweise auf weitere Projekte, Ergänzungen und Koorekturen bitte an georg.schelbert[at]hu-berlin.de
Census of Antique Works
Warburg Institute London; Getty Foundation; Bibliotheca Hertziana, MPI; Humboldt-Universität zu Berlin/BBAW Berlin
1946 gegründet, Datenerfassung mit doppelter Kartei
1981 digitale Version
2000 kostenpflichtige Online-Version (Dyabola)
2007 offene Online-Version (EasyDB)
Forschungsdatenbank.
Index Thomisticus
Roberto (Padre) Busa,
1949
Digitale Edition und Index der Schriften Thomas von Acquins. Mit Hilfe von IBM bereits 1949 als rechnergestütztes Unternehmen begonnen, gilt es als frühstes Digital Humanities-Projekt.
(nicht online)
Vasari digital
Paola Barochhi, SNS Pisa
1980er Jahre
Digitale Edition von Vasaris Viten.
(nicht online)
Fototheken Rom und Florenz
Erschließung von Fotografien zur italienischen Kunstgeschichte im Verbund mit Foto Marburg nach Midas-Regeln. Mit der Erschließung der Fotografien ist die Erstellung umfangreicher digitale Datensammlungen zur italiensichen Kunst verbunden.
http://foto.biblhertz.it/exist/foto/search.html
RKD
Zentrales Dokumentationszentrum für Kunstgeschichte der Niederlande. 1932 als Rijksbureau voor Kunsthistorische Documentatie in Den Haag gegründet. Zahlreiche Datenbankprojekte, heute zu RDKexplore zusammengefasst.
Sytematische Dokumentation niederländischer Kunst und Künstler. Umfangreiches Meterial auch zu Künstlern in Italien.
Fondazione Zeri
Fondazione Zeri, Bologna
Digitalisiertes Fotoarchiv, vorwiegend zur italienischen Renaissance- und Barockmlerei
http://www.fondazionezeri.unibo.it/it/fototeca/fototeca-zeri
Digital Michelangelo Project
(1997)
Marc Levoy, Stanford University
https://accademia.stanford.edu/mich/
Waters of Rome
Kathrin E. Rinne
Spatiotemporales GIS zur Dokumentation von Wasserbauten (Leitungen, Ausflüsse, Thermen, Brunnen, Mühlen etc.) von der Gründung der Stadt Rom bs zur Neuzeit. 2001
Waters of Rome, Karte(Flash)
Digitale Topographie der Stadt Rom
LMU München
Chrystina Häuber
The Swedish Pompeii Project
Frühes Projekt mit 3D und VR-Ergebnissen.
http://www.pompejiprojektet.se/index.php
WIRE
G. Wolf, M. Raspe, B. Fricke, Univ. Trier
2001 (Univ. Trier, nicht mehr online, u.a. Borromini-Zeichnungen, Armut und Fremdheit)
Requiem
H. Bredekamp, V. Reinhardt, Ph. Zitzelsperger, A. Karsten, HU Berlin (DFG, Thyssen)
2001
Machine Drawings
Wolfgang Levefre, Markus Popplow, MPIWG
2000-2009
http://dmd.mpiwg-berlin.mpg.de/home
Lineamenta
E. Kieven, Bibliotheca Hertziana MPI (MPG)
um 1985 als Kartei begonnen
2002 lokale Datenbank
2003 Online-Datenbank (Zope)
2008 Online-Datenbank (Zuccaro)
Weltweit größte Plattform zur Architekturzeichnung in Rom und Italien im 18. Jahrhundert (Zeichnungen, Projekte/Bauten, Personen, Sammlungen).
Hängt zusammen mit: #Zuccaro
Cipro
G. Schelbert, Bibliotheca Hertziana MPI (MPG)
2003
Interactive Nolli Website
J. Tice, A. Ceen (UOregon)
Vasi's Rome
J. Tice, E. Steiner, A. Ceen, D. Beyer (UOregon)
ECHO
MPIWG, Bibliotheca Hertziana MPI (EU 5th Framework)
2002-2003
EU-finanziertes Dachprojekt zur exemplarischen Erschließung von Kulturgütern und zur Entwicklung von Workflows, Technologien und Publikationsformen.
Florentiner Domkuppel
MPIWG u. Opera del Duomo
2003 Fotografische Dokumentation
http://echo.mpiwg-berlin.mpg.de/cupola/photocampaign/
Gli anni della cupola
http://duomo.mpiwg-berlin.mpg.de/home_eng.HTML
Hängt zusammen mit #ECHO
Florentiner Guiden
Bibliothek des Kunsthistorischen Instituts Florenz MPI
http://echo.mpiwg-berlin.mpg.de/content/guiden/florence_guides
Hängt zusammen mit #ECHO
Firenze Città Nobilissima
Bibliothek des Kunsthistorischen Instituts Florenz MPI
Jan Simane
Digitalisierung und Erschließung von Guiden zur Stadt Florenz
https://dlc.mpdl.mpg.de/dlc/collection/escidoc:7094
Accademia Vitruviana
(2003/2016) Bernd Kulawik. Projekt zur Erforschungs des Netzwerks von Architekten und Antiquaren und der Frage der Accademia Vitruviana in den 1540er Jahren (Plone-Website)
http://www.accademia-vitruviana.net/
Nolli, Vasi interactive
M. Raspe, Bibliotheca
(2004)
http://lineamenta.biblhertz.it/zogimap/piante
Installation anlässlich Ausstellung "Noll, Vasi, Piranesi" im ING Rom.
LVPA
Portal der Bibliothek der Bibliotheca Hertziana, MPI, Digitalisate von Guiden mit Karten verbindend (nicht mehr in dieser Form online; ersetzt durch #Dilib Hertziana)
Coenobium
Fotografische Dokumentation in 2D und 3D der Kreuzgangskapitelle von Monreale, Aosta, Cefalu, Moissac, Tudela, Estella.
(KHI Florenz, isti.cnr Pisa)
Siena: banca dati delle facciate del centro storico
(2006)
M. Quast, M. Raspe, Bibliotheca Hertziana, MPI
Datenbank der Palastfassaden in Siena und ihrer Metallapplikationen (Fackelhalter etc.)
http://db.biblhertz.it/siena/database.xml
Schede Noack
(2006)
M. Raspe, J. Kliemann, N. Grillitsch, Bibliotheca Hertziana, MPI
Digitalisierung und Online-Erschließung der von Friedrich Noch angelegten ca. 16.000 Karteikarten zu KünstlerInnen und sonstigen VertreterInnen des öffentlichen Lebens in Rom, die Verbindungen zu Deutschland standen. Die Datensätze werden nach und nach mit der Zuccaro-Datenbank und anderen Normdaten verknüpft.
http://db.biblhertz.it/noack/noack.xql
Hängt zusammen mit: #Zuccaro
Zuccaro
M. Raspe, G. Schelbert, B. Kulawik. Bibliotheca Hertziana MPI (MPG)
2005
Konzipiert als universelle Arbeitsplattform zur Erschließung von historischen Sachverhalten und den damit verbundenen Bau- und Kunstwerken, Personen und Quellen.
Hängt zusammen mit #Lineamenta, #ArsRoma, #OrbisUrbis / Cipro 2
OrbisUrbis / Cipro 2
G. Schelbert, M. Raspe, Bibliotheca Hertziana
http://orbisurbis.biblhertz.it/html/ou/frameset.htm
Bereitstellung der Pläne und Veduten aus Zuccaro in einem der römischen Topographie gewidmeten Portal
Hängt zusammen mit: #Zuccaro
ArsRoma
S. Ebert-Schifferer, Bibliotheca Hertziana MPI (MPG)
2004 WIRE Datenbnk (nicht mehr online)
2007 Zuccaro-Datenbank
Hängt zusammen mit: #Zuccaro
Glossario di Architettura
H. Schlimme, Bibliotheca Hertziana MPI (MPG)
http://wissensgeschichte.biblhertz.it:8080/Glossario
Living Book: Abruzzen und Molise
Digitale Edition von Lehmann-Brockhaus, Otto: Abruzzen und Molise : Kunst und Geschichte, München 1983.
(2009/2010)
Die im Text vorkommenden geograph. Begriffe sind mit Wikipedia.it, Google maps, Google images, Flickr, dem Bildindex Foto Marburg, dem Online-Katalog der Bibliotheca Hertziana und dem Ortsindex der Fotothek der Hertziana verlinkt.
http://db.biblhertz.it/abruzzo/index-de.xml
Imago Urbis. Giuseppe Vasi's Grand Tour of Rome
J. Tice, E. Steiner (UOregon, Stanford University)
(2008)
Giuseppe Vasi’s Grand Tour presents an innovative geo-database (geographic database) and website that references the work of two 18th century masters of Roman topography: Giambattista Nolli (1701-1756) and his contemporary Giuseppe Vasi (1710-1782). Both Nolli and Vasi excelled at describing Rome in geo-spatial terms, one through scientific measurements and the ichnographic plan, the other through careful observation within a pictorial tradition that relied on mathematical perspective.
(teils mit Flash-Technologie)
VERO Vedute di Roma
(2010)
G. Schelbert, A. Thielemann, Bibliotheca Hertziana MPI (MPG)
Eine Erschließung aller bis 2010 digitalisierter illustrierter Guiden und Veduten-Tafelwerke der Bibliotheca Hertziana nach den Darstellungsinhalten (Bauwerke, Plätze). Präsentiert beim Kunsthistorikertag 2011 in Würzburg.
AMOR
Annotated Maps of Rome
(2011)
M. Raspe, Bibliotheca Hertziana, MPI
Digitisate historischer Stadtpläne von Rom mit klickbaren Kennzeichnungen markanter Orte und Bauwerke; mit der Datenbank Zuccaro verknüpft.
- 1577 Etienne Du Pérac: Nova urbis romae descriptio
- 1593 Antonio Tempesta: Recens prout hodie iacet almae urbis Romae...
- 1667 Lievin Cruyl: Pianta di Roma come si trova al presente...
- 1676 Giovanni Battista Falda: Nuova pianta et alzata della città di Roma
- 1748 Giovanni Battista Nolli: Nuova Pianta di Roma
- 1765 Giuseppe Vasi: Prospetto dell’Alma Cittá di Roma
Hängt zusammen mit: #Zuccaro
HistAntArtSI
(2011)
Historical Memory, Antiquarian Culture, Artistic Patronage: Social Identities in the Centres of Southern Italy between the Medieval and Early Modern Period
Website: http://www.histantartsi.eu/index.php
Database: http://www.histantartsi.eu/archive.php
The Codex
Ian Neill
The Codex is a project that aims to achieve deep integration between text and structured data
Visualizing Venice
Caroline Bruzelius, Andrea Giordano, Kristin Huffman, Paul Jaskot, Cosimo Monteleone, Mark Olson, Victoria Szabo; Duke University, University of Venice (IUAV), Univ. Padova.
http://www.dukewired.org/projects/visualizing-venice/
Medici Archive Project
Mellon Foundation, Kress Foundation
Datenbank, Quellenedition
Orbis
ORBIS: The Stanford Geospatial Network Model of the Roman World
Mapping the Republic of Letters
Stanford University
http://republicofletters.stanford.edu/
The Grand Tour Project
Stanford University
https://classics.stanford.edu/projects/grand-tour-project
The History of the Accademia di San Luca
The History of the Accademia di San Luca, c. 1590–1635: Documents from the Archivio di Stato di Roma.
A Project of the National Gallery of Art, Center for Advanced Study in the Visual Arts, in Association with the Archivio di Stato di Roma and the Accademia Nazionale di San Luca.
https://www.nga.gov/accademia/en/intro.html
Hadrianus
(2012)
KNIR
a digital gateway to the Dutch presence in Rome through the ages
http://www.hadrianus.it/ (z.Zt. offline)
Musici
DHI Rom
Gregorovius Briefedition
DHI Rom (DFG)
https://gregorovius-edition.dhi-roma.it/
HyperCities
https://www.hypercities.com/ Nicht auf Italien beschränkt, eher eine Plattform.
Venice Time Machine
(2012)
EPFL (Frédéric Kaplan), Univ. Ca' Foscari
https://www.epfl.ch/research/domains/venice-time-machine/
Mapping Rome
N. Camerlenghi (Dartmouth College), J. Tice (UOregon)
Lanciani Collection
Stanford University, Dartmouth College
Digitale Erschließung einer Zeichnungs- und Graphiksammlung
https://exhibits.stanford.edu/lanciani/feature/the-collection
Euploos
M. Faietti, GDSU, KHI-Florenz MPI
Bestandskatalog der Zeichnungssammlung der Uffizien mit hoch aufgelösten Digitalisaten.
https://euploos.uffizi.it/ Website
Archivio Diagnostico Digitale
Technologische Untersuchungen und Datenaufbereitungen zu Gemälden
emmeBi (Marco Cardinali e Maria Beatrice De Ruggieri)
http://www.emmebi-arte.it/index.php
Hängt zusammen mit #ArsRoma (Daten können über ArsRoma/Zuccaro abgefragt werden zugangsbeschränkt)
Dilib Hertziana
Portal der Bibliothek der Bibliotheca Hertziana, Rom. Digitalisierte Rara, topgraphische Objekte und Karten.
Travelling Artists
G. Schelbert, Humboldt-Universität zu Berlin
2017
Dokumentation von Künstlerreisen nach Italien auf der Plattform Zuccaro
Informationen zum Projekt; Daten über Zuccaro-Oberfläche zugänglich.
Hängt zusammen mit: #Zuccaro
Quirinale 3D
Digital reconstruction of the rooms of the Quirinale’s Main Floor (piano nobile).
VR-Präsentation (für Monitor oder Brille) bedienbar mit eigener Software (lighthouse).
http://www.digitallighthouse.it/index.php/works-en/projects-en/quirinale-3d-vr-en
Pianta di Napoli
T. Michalsky, M. Raspe
Ritratti di Città
Politecnico di Milano, Università di Bologna, Roma tre, Archivio di Stato Roma
http://www.ritrattidicitta.it/progetto
Linking Evidence
British School at Rome; Archivio di Stato, Roma
Linking written and visual evidence concerning medieval and early Renaissance Rome.
http://www.linkingevidence.it/home
Naples Time Machine
http://www.coop-unina.org/naples-time-machine/
Early Modern Computer Vision
(2018)
Leo Impett, Bibliotheca Hertziana, Max-Planck-Institut für Kunstgeschichte, Rom
Early Modern Computer Vision - looking for objects, gestures, iconographies.
https://biblhertz.iwww.mpg.de/de/modern-computer-vision
Reisespuren
Die Zeichnungen des Architekten Robert Wimmer von seinem Italienaufenthalt 1850-1852 im Klebeband OZ 160 der Kunstbibliothek Berlin.
Studentisches Projekt mit online-Publikeation (ersch. Frühjahr 2020) mit internen Verlinkungen der Text und Katalogabschnitte.
