Vorlesungen
Aus Mediathek des IKB
Die kunsthistorischen Fotografien in der Lehre
In den Vorlesungsverzeichnissen finden sich gelegentlich Hinweise auf den Einsatz von Bildern und die Art des Einsatzes. "mit Vorlegung von Abbildungen..." (Geschichte der Malerei, Waagen, VL 1844/45) Bildpraxis in Lehrveranstaltungen vor 1900. "Erklärung ausgewählter Kupferstiche nach den Werken neuerer Meister, Prof. Grimm, an noch zu bestimmdenden Tagen und Stunden, öffentlich." Sommersemester 1889.
Der Glasdiabestand der Berliner Universität in der Lehre

(Hier ensteht eine Rekonstruktion der Vorlesungen der Kunstgeschichte an der Berliner Universität unter dem Aspekt der Verwendung der historischen Glasdiabestände. Die allgemeine Chronologie zum Aufbau der Bestände findet sich hier (im Aufbau). Zum Thema findet im Sommersemester 2018 ein Seminar statt).
Die Auflistungen der Lehrveranstaltungen sind unvollständig und ständiger Erweiterung (Auswertung von Vorlesungsverzeichnissen).
Bei den Lehrenden sind teils Publikationen angegeben (gegebenenfalls mit Link zu einem Digitalisat), die aus Lehrveranstaltungen hervorgingen oder mit diesen in Verbindung stehen. Die enthaltenen Abbildungen korrespondieren unter Umständen mit den in der Lehre verwendeten Lichtbildern.
Zur Verwendung der Diapositive: Im Vorlesungsverzeichnis bis 1933 zunehmend Angabe bei den Lehrveranstaltungs-Titeln: "mit Lichtbildern". Ab Sommer 1933 genereller Vermerk vor der Rubrik Kunstgeschichte "(Falls nicht anders vermekt, sind Vorlesungen und Übungen mit Lichtbildern)".
Die Sortierung der Lehrenden erfolgt weitgehend chronologisch nach Antritt selbstständiger Lehrtätigkeit in Berlin.
Grimm
Herman Friedrich Grimm (6. Januar 1828, Kassel - 16. Juni 1901, Berlin), Professor 1873 - 1901
Einführung der Diaprojektion um 1890; erste Vorlesung mit Lichtbildern 1892 (vgl. Rößler 2010).
Lehrveranstaltungen
(noch nicht ermittelt)
Frey
Karl Frey (1857–1917), ca. 1893-1896 für "kunsthistorischen Apparat" zuständig; a.o. Professor (Nachl. in Staatsbibl. Berlin: Kollektaneen, Tagebücher, Vorlesungsnachschriften)
Daten: Datenbank Zuccaro
Lehrveranstaltungen
Goldschmidt
Adolph Goldschmidt (15. Januar 1863, Hamburg - 5. Januar 1944, Basel), Privatdozent 1893 - 1904, Professor 1912 - 1929
Lehrveranstaltungen
- SoSe 1920: Die mittelalterliche Kunst des Abendlandes, Venezianische Kunst (Qu. VV)
- WiSe 1920/21: V Geschichte der gotischen Kunst, Landschaftsmalerei (Qu. VV)
- WiSe 1921/22: V Albrecht Dürer; S Die niederländische Malerei des 15. und 16. Jahrhunderts (Qu. VV)
- SoSe 1922: V Niederländische Malerei des 17. Jahrhunderts; Bildhauer der italienischen Renaissance (Qu. VV)
- SoSe 1923: V Über die Betrachtung von Kunstwerken; Die Malerei des Mittelalters bis zu den Anfängen der Gotik (Qu. VV)
- WiSe 1924/25: V Denkmäler der deutschen Bildhauerkunst des 15. und 16. Jahrhunderts (Qu. VV)
- SoSe 1925: V Denkmäler der deutschen Bildhauerkunst des 15. und 16. Jahrhunderts (Qu. VV)
- Sose 1926: V Kunst des frühen Mittelalters bis zum Ende der romanischen Zeit (Qu. VV)
- WiSe 1925/26: V Albrecht Dürer (Qu. VV)
- WiSe 1926/27: V Über Landschaftsmalerei (Qu. VV)
- WiSe 1928/29: V Die mittelalterliche Buchmalerei (Qu. VV)
Publikationen
- Adolph Goldschmidt: Die Elfenbeinskulpturen aus der Zeit der karolingischen und sächsischen Kaiser, VIII. - XI. Jahrhundert, 4 Bände, Berlin 1914 - 1926, Digitalisat UB Heidelberg
Schmidt
Heinrich Alfred Schmidt () 1897 habilitiert, 1901 als außerordentlicher Professor nach Basel.
Wölfflin
Heinrich Wölfflin (21. Juni 1864, Winterthur - 19. Juli 1945, Zürich), Professor 1901 - 1912; Gastsemester 1932
Lehrveranstaltungen
- SoSe 1906:
V(?) Die Kunst der Renaissance in Italien (Qu. VV)
V(?) Typen deutschen Städtebaus (Qu. VV)
- SoSe 1907
V Deutsche und niederländische Kunst im Zeitalter der Renaissance (Qu. VV)
- SoSe 1911:
V Kunstgeschichte des 19. Jahrhunderts (Lit. Heinrich Wölfflin: Kunstgeschichte des 19. Jahrhunderts, hg. v. Norbert Schmitz, Alfter 1993) (potentiell zugehörige Dias)
- SoSe 1932 (vgl. Dilly, prüfen, nicht im VV)
Publikationen
- Wölfflin, Heinrich: Kunstgeschichtliche Grundbegriffe. Das Problem der Stilentwickelung in der neueren Kunst. München 1915 ([ Wölfflin, Heinrich
Kunstgeschichtliche Grundbegriffe: das Problem der Stilentwickelung in der neueren Kunst. München, 1915 (Digitalisat UB Heidelberg)
Haseloff
Arthur Haseloff (28. November 1872 in Berlin - 30. Januar 1955 in Kiel), Privatdozent 1905 - 1920
1905 bis 1915 Sekretär der kunstgeschichtlichen Abteilung des Preußischen Historischen Instituts in Rom. 1920 Professor in Kiel. Direktor des Kunsthistorischen Instituts in Florenz.
Fotografien (überw. v. Martin Wackernagel) von zw. 1905 und 1915 gemeinsam mit Wackernagel durchgeführten Expeditionen nach Süditalien beifinden sich in der Universität Kiel.
Haseloff organisierte einen fotografischen Tauschverein (Forschung: Patrizio Gianferro)
(Kürzel "H"? - verm. eher Hildebrandt)
Lehrveranstaltungen
- WiSe 1917/18: Geschichte des Wohn- und Wehrbaus im Mittelalter (Qu. VV)
- Winter 1920 (Jan-Mrz.): Entstehung und Wesen der altniederländischen Kunst (Qu. VV)
- SoSe 1920: Kunstgeschichte der Niederlande vom Ausgange des 15. Jahrhunderts bis zur Zeit Rubens'; Kunstgeschichte Berlins und der Mark Brandenburg (Qu. VV)
Hildebrandt
Edmund Hildebrandt (29. April 1872, Berlin - 13. Januar 1939, Berlin), Assistent von Wölfflin?, Habilitation 1908, Privatdozent
(Kürzel "H"? vgl. z.B. Schrank 8)
Lehrveranstaltungen
- WiSe 1921/22: Michelangelo (Qu. VV)
- SoSe 1922: Michelangelo (Qu. VV)
- WiSe 1922/23 Die Frührenaissance in Florenz (Qu. VV)
- SoSe 1923: Deutsche Kunst im Zeitalter Goethes (Qu. VV)
- SoSe 1929: Die Plastik der Florentiner Frührenaissance (Qu. VV)
Heidrich
Ernst Heidrich (Nakel/Posen 5. Juli 1880 - 4. November 1914 Dixmuide, Belgien [gefallen]), Habilitation 1908 bei Wölfflin, Privatdozent bis 1910, 1910 Univ. Basel [1].
Lehrveranstaltungen
- WiSe 1909/10: Geschichte der deutschen Malerei im XV. und XVI. Jahrundert (Vorl., Seminar?) (Qu. VV)
Grisebach
August Grisebach (4. April 1881, Berlin - 24. März 1950, Heidelberg), Umhabilitierung von Karlsruhe nach Berlin 1912, Dozent bzw. apl. Professor 1912 - 1919, (Nov. 1915 - Okt. 1918 Kriegsdienst in Belgien, ab März 1918 apl. Professor)
Lehrveranstaltungen
- WiSe 1914/15: Die Kunst des römischen Barock (potentiell zugehörige Dias)
Literatur
Maurer, Golo: August Grisebach (1881-1950). Kunsthistoriker in Deutschland, Ruhpolding und Mainz 2007.
Wulff
Oskar Wulff (6. Juni 1864, Sankt Petersburg - 23. Januar 1946, Berlin), Privatdozent 1902 - 1917, a.o. Professor 1917 - 1936
(Kürzel "Wf", "Wff"?)
Lehrveranstaltungen
- WiSe 1914/15: V Italienische Gotik: Baukunst und Bildnerei
- WiSe 1914/15: V. Italienische Malerei im Zeitalter der Gotik (von 1250-1430) (Qu: VV) (potentiell zugehörige Dias)
- vor 1919: Altchristliche Kunst (Qu. Schellewald 2010)
- vor 1919: Erklären altchristlicher und mittelalterlicher Bildwerke im Kaiser-Friedrich-Museum (Qu. Schellewald 2010)
- vor 1919: Geschichtsbilder altrussischer Kunst und Kultur (Qu. Schellewald 2010)
- Winter 1920 (Jan-Mrz): Dante's Spiegelung in der bildenden Kunst (Qu. VV)
- WiSe 1920/21: Kinderkunst und Kunstentwicklung (Qu. VV)
- SoSe 1921: Bilddramatik (Qu. VV)
- SoSe 1922: Dantes Dichtung in der bildenden Kunst (Qu. VV)
- SoSe 1923: V Die Kunst des Kindes (Qu. VV)
- WiSe 1926/27: V Mittelbyzantinische und altrussische Kunst (Qu. Wulff 1936)
- SoSe 1928: V Neurussische Kunst (Qu. Wulff 1936) (potentiell zugehörige Dias)
- WiSe 1928/29: V Spätbyzantinische und südslawische Kunst (Qu. Wulff 1936)
- SoSe 1929: Gestaltungswege der Plastik in Hochrenaissance und Barock; Neurussische Kunst von Peter dem Großen bis zum Weltkrieg (Qu. VV u. Wulff 1936) (potentiell zugehörige Dias)
- SoSe 1933: Gestaltungslehre der Bildenden Kunst I: Zeichnung und Malerei; Hauptmeister der neurussischen Kunst (Qu. VV)
- WiSe 1933/34: Gestaltungslehre der Bildenden Kunst II: Plastik und Reliefkunst; Geschichte der altbyzantinischen Kunst (Qu. VV)
Publikationen
- Wulff, Oskar: Altchristliche und byzantinische Kunst (Handbuch der Kunstwissenschaft), 3 Bände,
Berlin-Neubabelsberg 1914-1936
- Wulff, Oskar: Die neurussische Kunst im Rahmen der Kulturentwicklung Rußlands von Peter dem Großen bis zur Revolution (2 Bde.). Augsburg 1932
- Wulff, Oskar: Die Kunst des Kindes. Der Entwicklungsgang seiner zeichnerischen und bildnerischen Gestaltung. Stuttgart 1927
Fischel
Oskar Fischel (Danzig 10. Juli 1870 - London 27. Juni 1939), Promotion 1896 in Straßburg, Habilitation 1914 in Berlin, 1923 a.o. Professor; vor 1939 Vertreibung
Lehrveranstaltungen
- SoSe 1920: Theater und bildende Kunst (Qu. VV)
- WiSe 1920/21: Kunstdenkmäler zur deutschen Geschichte II (von der Reformation zum Wiener Kongreß); Theater und bildende Kunst II (von der Renaissance zur Neuzeit)
- WiSe 1921/22: Raphael (Qu. VV)
- WiSe 1922/23: Raphael und die römische Renaissance (Qu. VV)
Giese
Leopold Giese (6. Mai 1885, Halle - 24. Dezember 1968, Berlin)
(Kürzel "Gi"?)
Lehrveranstaltungen
- SoSe 1929: Architektursysteme des Mittelalters (Qu. VV)
- WiSe 1928/29: Die Baukunst Deutschlands im Zeitalter der Renaissance (Qu. VV)
Weisbach
Werner Weisbach (1. September 1873, Berlin - 9. April 1953, Basel) [2] Privatdozent in Berlin ab 1904, 1921 a.o. Professor, 1926 o. Professor, 1933 entlassen)
(Kürzel "W"? "Ws"?)
Lehrveranstaltungen
- WiSe 1917/18: Rembrandt und seine Zeit (Qu. VV)
- Winter 1920 (Jan-Mrz): Die Kunst des Rokoko (Qu. VV)
- SoSe 1920: Rembrandt und seine Zeit (Qu. VV)
- WiSe 1920/21: V Stadtbaukunst in alter und neuer Zeit; Rembrandt und seine Zeit (Qu. VV)
- WiSe 1921/22 Die Malerei des Barock in Italien (Qu. VV)
- WiSe 1922/23 Die Kunst des Barock in Deutschland (Qu. VV)
- SoSe 1923: Die großen spanischen Maler (Qu. VV)
Publikationen
- Weisbach, Werner: Impressionismus. Ein Problem der Malerei in Antike und Neuzeit. Berlin 1910.
- Weisbach, Werner: Der Barock als Kunst der Gegenreformation. Berlin 1921.
- Weisbach, Werner: Die Kunst des Barocks in Italien, Deutschland, Frankreich und Spanien. Berlin 1924.
Autobiographisches
- Weisbach, Werner: Und alles ist zerstoben, Erinnerungen aus der Jahrhundertwende, Verlag Herbert Reichner, Wien 1937
- Schudt, Ludwig (ed.): Werner Weisbach, Geist und Gewalt (Lebenserinnerungen 1902–1940), Schroll, Wien 1956
Waetzoldt
Wilhelm Waetzoldt (21. Februar 1880, Hamburg - 5. Januar 1945, Halle), 1909–1911 Bibliothek Warburg Hamburg, 1911–1912 Staatliche Museen Berlin, 1912 Professor in Halle, ab. 1920 leitende Funkt Museen Berlin, 1927 Generaldirektor, 1929 Senator Pr. Akad. d. Künste, 1933 entlassen, jedoch ab 1934 Ordinarius in Halle.
Lehrveranstaltungen
- WiSe 1920/21 Deutsche Malerei von der Romantik bis zur Gegenwart (Qu. VV)
- SoSe 1921: Rembrandt in unserer Zeit (Qu. VV)
- WiSe 1921/22 Die Kunst des Porträts (Qu. VV)
Kauffmann
Hans Kauffmann (30. März 1896, Kiel - 15. März 1983, Bonn) 1919 Promotion in Kiel (Rembrandts Bildgestaltung), 1922 Habilitation bei Adolph Goldschmidt in Berlin, 1936-1956 Professor in Köln
(Kürzel "Kf"?)
Lehrveranstaltungen
- SoSe 1923: Rembrandt (Qu. VV)
- WiSe 1932/33: Italienische Plastik von Nicolo Pisano bis Donatello, mit Lichtbildern (Qu. VV)
- WiSe 1933/34: Die Renaissance in Frankreich; Geschichte des Altars in Deutschland (Qu. VV)
Brinckmann
Albert Erich Brinckmann (4. September 1881, Norderney - 10. August 1958, Köln), 1912 TH Karlsruhe (Bau- und Kunstgeschichte, Städtebau), 1919 - 1921 o. Professor in Rostock, 1921 - 1931 o. Professor in Köln, 1931 - 1935 in Berlin, nach 1935 Frankfurt am Main
Brinckmann brachte möglicherweise Diabestände aus Köln mit, wo er 1921 bis 1931 lehrte.
Wenige Dias sind per Stempel als Privatbesitz gekennzeichnet.
Lehrveranstaltungen
- WiSe 1933/34: Geschichte der Monumentalskulptur im Mittelalter; Meisterwerke deutscher Malerei aus fünf Jahrhunderten (Qu. VV)
Kriegbaum
Friedrich Kriegbaum (15. Mai 1901 in Nürnberg - 21. September 1943, Florenz), 1926 Promotion bei Goldschmidt, 1931 Habilitation in Berlin, 1935 Direktor d. kunsthist. Instituts in Florenz
Lehrveranstaltungen
- WiSe 1933/34: Deutsche Kunst im 17. Jahrhundert (Qu. VV)
Kümmel
Otto Kümmel (22. August 1874, Blankenese - 8. Februar 1952, Mainz) Gründer und Direktor des Museums für Ostasiatische Kunst und Generaldirektor der Staatlichen Museen (Nachfolge d. entlassenen W. Watzold)
- WiSe 1933/34: Geschichte der chinesischen Kunst II (Qu. VV)
Pinder
Wilhelm Pinder (25. Juni 1878, Kassel - 13. Mai 1947, Berlin), Professor 1935 - 1945
Lehrveranstaltungen
- WiSe 1937: V Die Kunst der Gotik (Qu. VV FWU)
- WiSe 1938: V Die deutsche Kunst der Dürerzeit I (Qu. VV FWU)
- WiSe 1939: V Die deutsche Kunst der Dürerzeit II (Qu. VV FWU)
Hamann
Richard Hamann (29. Mai 1879, Seehausen (Börde) - 9. Januar 1961, Immenstadt), Professor 1947 - 1957
Ca. 1/4 des Bestands der Glasdiasammlung stammt aus der Zeit von Richard Hamann. Es handelt sich dabei fast ausschließlich um im Haus angefertigte Repros.
Lehrveranstaltungen
- WiSe(?) 1953: V(?) Bürgerliche Kunst der Niederlande, Teil II (Qu. VV)
- WiSe(?) 1954: V(?) Deutsche Kunst und Kultur seit 1870, Teil II (Qu. VV)
- WiSe(?) 1955: V(?) Kunst der Antike: Überblicksvorlesung Antike, Teil II (Qu. VV)
- WiSe(?) 1956: V(?) Der Gesamtverlauf der Kunstgeschichte III Mittelalter (Qu. VV)
- WiSe (?) 1956/57 V(?) Bürgerliche Kunst vom späten 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart (Qu. VV)
(Die Digitalisierung und Auswertung der entsprechenden Ausschnitte der Mikrofilme der UB befindet sich in Arbeit)
Publikationen
- Geschichte der Kunst von der altchristlichen Zeit bis zur Gegenwart, Berlin 1934
Strauss
Gerhard Strauss (Mohrungen (Ostpr) 27. Oktober 1908, Berlin 16. November 1984), 1951 – 53 stellv. Direktor, 1953 – 58 Direktor des Instituts für Theorie u. Geschichte der Baukunst der DBA; ab 1958 Prof. an der HU Berlin
Auf Strauss geht möglicherweise die Übernahme größerer Bestände aus der Diathek der Deutschen Bauakademie zurück.
Lehrveranstaltungen
- WiSe 1960/61 V: Deutsche Kunst seit dem Ende des 19. Jahrhunderts (f. 3-5. Studienjahr) (Qu. VV)
- WiSe 1960/61 S: Probleme des gegenwärtigen Kunstschaffens (an Hand von Ausstellungen, Bauvorhaben u. a.) (f. 2-5 Studienjahr) (Qu. VV)
Auswertung von Markierungen auf den Glasdias
Bisher aufgefundene Markierungen
(i.d.R. in weiß oder rot auf der Papiermaske unter dem Glas)
- "F" (weiß und rot)
- "Gi" (bislang immer weiß)
- "H" (in weiß und in rot; in weiß oft mit Nummer)
- "K" (bislang immer weiß)
- "Kf" (bislang immer weiß)
- "W" (rot)
- "Wf" (weiß und rot, auch Wff, oft mit Nummer)
- "Ws" (weiß und rot)
