Bestandsentwicklung Glasdias

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Stationen der Bestandsentwicklung

  • Ab 1891 Einsatz von Diapositiven unter Hermann Grimm (Haffner 2007, 120).
  • 1892 ca. 2400 Stk. vorhanden (bez. als "Glasplattenphotogramme") (Luft 1957, 9-10)
  • 1893/94 "Mittel ... vorwiegend für die Beschaffung von Glasplatten für das Skioptikon verwendet worden", "Katalogisierung der Glasplatten durch einen Zettelkatalog in Angriff genommen" (ausführl. Bericht von Karl Frey; Chronik für das Rechnungsjahr 1893/94, p. 78-79)
  • 1894/95 Bestand von 2370 auf 2800 Stk. angewachsen. Von den 430 angeschafften Exemplaren stammten 170 Stk. von Fotograf Günther (Stückpreis 3 Mark, wird als sehr hoch angesehen, daher mit der Eigenproduktion - 260 Stk. - begonnen) (ausführl. Bericht von Karl Frey; Chronik für das Rechnungsjahr 1894/95, p. 66-67)
  • 1895/96 Bestand um 91 Stk. erhöht "zumeist Werke der deutschen Kunst aus dem frühen Mittelalter" (Karl Frey; Chronik für das Rechnungsjahr 1895/96, p. 69)
  • 1897/98 "Bestand vermehrt" 700 Mark Zuwendung (Grimm, Chronik für das Rechnungsjahr 1897/98, p. 75).
  • 1898/99 "Vermehrung der Glasbilder", "Dem Privatdozenten Dr. Alfred Schmidt wurde die Benutzung des Skoptiokons gewährt" (Grimm; Chronik für das Rechnungsjahr 1898/99, p. 65).
  • 1899 "einmalige Zuwendung von 300 Mark" (Grimm; Chronik für das Rechnungsjahr 1899, p. 65)
  • 1900 Fortsetzung der Anschaffung von "Photographien und Glasbildern" (Grimm; Chronik für das Rechnungsjahr 1900, p. 76).
  • 1901 "Extraordinarium von 10.000 Mark": 800 Fotografien italienischer Meiser angekauft und Diabstand um 1163 "Platten" vermehrt (ausführlicher Bericht von Wölfflin; Chronik für das Rechnungsjahr 1901, p. 77-78).
  • 1902 um ca. 1400 "Glasplatten" vermehrt (v.a. Niederländische Kunst), (Wölfflin; Chronik für das Rechnungsjahr 1902, p. 87)
  • 1906 um 1050 "Platten" vermehrt, (Wölfflin; Chronik für das Rechnungsjahr 1906, p. 103)
  • 1907 keine spezifischen Angaben ("die vorhandenen Sammlungen wurden vorhandenen Mitteln gemäß erweitert"), (Wölfflin; Chronik für das Rechnungsjahr 1907, p. 101)
  • 1910 ca. 15.000 Stk. vorhanden (Lenz 1910, 265-266)