Glasdias Beispielabfragen

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Inventarnummern

Allgemeine Bemerkungen: Da keine Inventarbücher erhalten sind, kann das System der Inventarnummern nur anhand der Objekte selbst erschlossen werden. Es wurden in verschiedenen Zeiten offenbar unterschiedliche Bezeichnungssysteme verwendet. Zu Beginn der Inventarisierung wurden vermutlich fortlaufende Zahlen verwendet. Ab 1950 (bis 1960?) wurde eine 6-stellige Zahl verwendet, deren erste beide Ziffern sich auf das Jahr beziehen. Hierzu parallel wurde eine zweite Nummer vergeben, bei der die beiden Ziffern für das Jahr durch einen Schrägstrich abgesetzt sind (z.b. 50/1234). Zunächst entsprechen sich beide Nummern (501234 und 50/1234), ab ca. 1952 laufen diese jedoch auseinander (z.B. 531234 und 54/234). Es kann vermutet werden, dass bereits vor dem Krieg mit Nummern gearbeitet wurde, bei denen die ersten beiden Ziffern das Jahr angeben. Allerdings gibt es hierzu auch Gegenbeispiele (s. z.B. Serien mit Ziffern 42 am Anfang). Nach 1960 (?) wurde auf die Jahresangabe verzichtet und (wieder) laufende Nummern vergeben (z.B. 13458, aufgrund der Vorlage mit Sicherheit post 1961). Hypothetisch wurden verschiedene zeitliche Phasen festgelegt (s. unten)

Abfrage Textfeld

Abfrage Zahlenfeld

1960))

Inventarisierungsphasen

(hypothetische Unterteilung)

Phase 1, ca. 1890 - 1945 (laufende Nummern) Phase 2, ca. 1950 - 1960 (Nummern mit Jahreszahl) Phase 3, ca. 1960 - 1975 (laufende Nummern)

Herstellung

Bildinhalte

Bauwerke (und Ausstattung) in:


Sonstiges

einzelne bemerkenswerte Exemplare

  • Mit Kompositionsschema bemalte Glasplatte