Denkmalbilder - Sammlung Feist: Unterschied zwischen den Versionen
Aus Mediathek des IKB
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Da es sich bei der Sammlung Feist um Originalaufnahmen handelt, werden die Dias mit hoher Auflösung digitalisiert, auch wenn es sich im Einzelfall um nicht perfekte Aufnahmen oder beschädigtes Material handelt. Mit der hoch aufgelösten Digitalisierung werden Dienstleister beauftragt. | Da es sich bei der Sammlung Feist um Originalaufnahmen handelt, werden die Dias mit hoher Auflösung digitalisiert, auch wenn es sich im Einzelfall um nicht perfekte Aufnahmen oder beschädigtes Material handelt. Mit der hoch aufgelösten Digitalisierung werden Dienstleister beauftragt. | ||
Gleichermaßen interessieren bei diesem Gegenstand auch die eigenhändigen Beschriftungen. | Gleichermaßen interessieren bei diesem Gegenstand auch die eigenhändigen Beschriftungen. Durch entsprechende Beleuchtung bei der Aufnahme werden sowohl das durchleuchtete Bild als auch der Rahmen erfasst. Dadurch können praktisch alle weiteren Bearbeitungsschritte auf dem Weg zu einer vollständigen Katalogisierung in digitale Arbeitsumgebungen verlegt werden. Hierfür, wird, wie schon bei der Digitalisierung der Glasdias, eine Reproanlage mit einer über einen Computer gesteuerten 36 Megapixel-Digitalkamera, verwendet. | ||
Parallel zur Digitaliserung werden die Diapositive inhaltlich erschlossen. Dabei wird vsl. ab Sommer 2018 das Datenbanksystem Collective Access zum Einsatz kommen. Da es sich bei vielen der fotografierten Gegenstände um bekannte Objekte (Bauwerke, Skulpturen im öffentlichen Raum, Kunstwerke in Museen) wird hier - ebenso wie bei den Glasdias - vorrangig mit Identifizierung mit online zugänglichen Referenzdaten, insbesondere Wikidata, gearbeitet. | Parallel zur Digitaliserung werden die Diapositive inhaltlich erschlossen. Dabei wird vsl. ab Sommer 2018 das Datenbanksystem Collective Access zum Einsatz kommen. Da es sich bei vielen der fotografierten Gegenstände um bekannte Objekte (Bauwerke, Skulpturen im öffentlichen Raum, Kunstwerke in Museen) wird hier - ebenso wie bei den Glasdias - vorrangig mit Identifizierung mit online zugänglichen Referenzdaten, insbesondere Wikidata, gearbeitet. | ||
Version vom 6. Januar 2018, 13:34 Uhr
Siehe auch: Homepage des IKB
Vorhaben und Gegenstand
Im Jahr 2016 übernahm die Mediathek ca. 25.000 Dias von Prof. Peter H. Feist (geb. 1928, gest. 2015, Wikipedia), die dieser auf Dienst- und Urlaubsreisen zwischen ca. 1956 und 1996 aufgenommen hatte. Dabei handelt es sich um Kleinbilddias auf 35mm-Film, der mit Papiermaske zwischen 5 x 5 cm großen Glasplatten verklebt wurde. Im Rahmen des Förderprogramms 2018 der Servicestelle für Digitalisierung (digiS) erhielt die Mediathek des Instituts für Kunst- und Bildgeschichte Mittel zur digitalen Erschließung des Bild-Nachlasses von Professor Peter H. Feist.
Als loyaler Wissenschaftler der DDR konnte Peter H. Feist zahlreiche Auslandsreisen (Tagungsreisen und Forschungsreisen) unternehmen, bei denen er auch fotografierte.

Wie gehen wir vor?
Da es sich bei der Sammlung Feist um Originalaufnahmen handelt, werden die Dias mit hoher Auflösung digitalisiert, auch wenn es sich im Einzelfall um nicht perfekte Aufnahmen oder beschädigtes Material handelt. Mit der hoch aufgelösten Digitalisierung werden Dienstleister beauftragt.
Gleichermaßen interessieren bei diesem Gegenstand auch die eigenhändigen Beschriftungen. Durch entsprechende Beleuchtung bei der Aufnahme werden sowohl das durchleuchtete Bild als auch der Rahmen erfasst. Dadurch können praktisch alle weiteren Bearbeitungsschritte auf dem Weg zu einer vollständigen Katalogisierung in digitale Arbeitsumgebungen verlegt werden. Hierfür, wird, wie schon bei der Digitalisierung der Glasdias, eine Reproanlage mit einer über einen Computer gesteuerten 36 Megapixel-Digitalkamera, verwendet.
Parallel zur Digitaliserung werden die Diapositive inhaltlich erschlossen. Dabei wird vsl. ab Sommer 2018 das Datenbanksystem Collective Access zum Einsatz kommen. Da es sich bei vielen der fotografierten Gegenstände um bekannte Objekte (Bauwerke, Skulpturen im öffentlichen Raum, Kunstwerke in Museen) wird hier - ebenso wie bei den Glasdias - vorrangig mit Identifizierung mit online zugänglichen Referenzdaten, insbesondere Wikidata, gearbeitet.
Arbeitsplan
Arbeitsbeginn ist vsl. am 1. März nach Einstellung von studentischen Hilfskräften.
Bestandsübersicht
Über die Bestandsübersicht werden die Digitalisierungs- und Erschließungsergebnisse schrittweise zugänglich gemacht.
