Bestandsentwicklung Glasdias
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Stationen der Bestandsentwicklung
- Ab 1891 Einsatz von Diapositiven unter Hermann Grimm (Haffner 2007, 120).
- 1892 ca. 2400 Stk. vorhanden (bez. als "Glasplattenphotogramme") (Luft 1957, 9-10)
- 1894 "Mittel ... vorwiegend für die Beschaffung von Glasplatten für das Skioptikon verwendet worden", "Katalogisierung der Glasplatten durch einen Zettelkatalog in Angriff genommen" (ausführl. Berich von Karl Frey; Chronik für das Rechnungsjahr 1899, p. 78-79)
- Bestand von 2370 auf ca. 2800 Stk. angewachsen. (p. 66-67)
- 1898 "Vermehrung der Glasbilder", "Dem Privatdozenten Dr. Alfred Schmidt wurde die Benutzung des Skoptiokons gewährt" (Grimm; Chronik für das Rechnungsjahr 1898, p. 65).
- 1899 "einmalige Zuwendung von 300 Mark" (Grimm; Chronik für das Rechnungsjahr 1899, p. 65)
- 1900 Fortsetzung der Anschaffung von Fotografien und Dias (Grimm; Chronik für das Rechnungsjahr 1900, p. 76).
- 1901 um 1163 "Platten" vermehrt (ausführlicher Bericht von Wölfflin; Chronik für das Rechnungsjahr 1901, p. 78).
- 1902 um ca. 1400 "Glasplatten" vermehrt (v.a. Niederländische Kunst), (Wölfflin; Chronik für das Rechnungsjahr 1902, p. 87)
- 1910 ca. 15.000 Stk. vorhanden (Lenz 1910, 265-266)
