Vorlesungen

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Die kunsthistorischen Fotografien in der Lehre

In den Vorlesungsverzeichnissen finden sich gelegentlich Hinweise auf den Einsatz von Bildern und die Art des Einsatzes. "mit Vorlegung von Abbildungen..." (Geschichte der Malerei, Waagen, VL 1844/45) Bildpraxis in Lehrveranstaltungen vor 1900. "Erklärung ausgewählter Kupferstiche nach den Werken neuerer Meister, Prof. Grimm, an noch zu bestimmdenden Tagen und Stunden, öffentlich." Sommersemester 1889.

Der Glasdiabestand der Berliner Universität in der Lehre

Heinrich Wölfflin (Foto: Rudolf Dührkoop, Sammlungen der Humboldt-Universität)

Hier ensteht eine Rekonstruktion der Vorlesungen der Kunstgeschichte an der Berliner Universität unter dem Aspekt der Verwendung der historischen Glasdiabestände; zusammengestellt von Georg Schelbert sowie den TeilnehmerInnnen des Seminars zum Thema im Sommersemester 2018. Die Digitalisierung der die Kunstgeschichte betreffenden Seiten aus den Vorlesungsverzeichnissen (nach Mikroficheversion) besorgte Tatjana Rotfuß.

Die allgemeine Chronologie zum Aufbau der Bestände findet sich hier.

Die Auflistungen der Lehrveranstaltungen sind unvollständig und ständiger Erweiterung (Auswertung von Vorlesungsverzeichnissen).

Bei den Lehrenden sind teils Publikationen angegeben (gegebenenfalls mit Link zu einem Digitalisat), die aus Lehrveranstaltungen hervorgingen oder mit diesen in Verbindung stehen. Die darin verwendeten Abbildungen korrespondieren unter Umständen mit den in der Lehre verwendeten Lichtbildern.

Zur Verwendung der Diapositive: Im Vorlesungsverzeichnis findet sich bis 1933 bei den Lehrveranstaltungs-Titeln in zunehmender Häufigkeit die Angabe "mit Lichtbildern". Ab Sommer 1933 wird ein genereller Vermerk vor der Rubrik Kunstgeschichte gesetzt: "(Falls nicht anders vermekt, sind Vorlesungen und Übungen mit Lichtbildern)".

Die Sortierung der Lehrenden erfolgt weitgehend chronologisch nach Antritt selbstständiger Lehrtätigkeit in Berlin.

Grimm

Herman Friedrich Grimm (6. Januar 1828, Kassel - 16. Juni 1901, Berlin), Professor 1873 - 1901

Einführung der Diaprojektion im Wintersemester 1891/92 (vgl. Rößler 2010).

Lehrveranstaltungen

(noch nicht ermittelt)

Frey

Karl Frey (1857–1917), ca. 1893-1896 für "kunsthistorischen Apparat" zuständig; a.o. Professor (Nachl. in Staatsbibl. Berlin: Kollektaneen, Tagebücher, Vorlesungsnachschriften)

Daten: Datenbank Zuccaro

Lehrveranstaltungen

  • WiSe 1902/03:

Kunst von Venedig (Qu. VV)

Das Zeitalter Michelagniolos und Raffaels (Qu. VV)

  • SoSe 1906:

Deutsche Kunst im Zeitalter Dürers und Holbeins (für Studierende aller Fakultäten) (Qu. VV)

  • WiSe 1906/07:

Hauptmeister der Renaissance (Michelagniolo, Raffael, Leonardo da Vinci etc.) (Qu. VV)

  • WiSe 1907/08:

Die Kunst von Venedig (Qu. VV)

Kunst Italiens und Deutschlands im Zeitalter der Hochrenaissance und Reformation (die Hauptmeister) (Qu. VV)

  • SoSe 1908:

Die Kunst im Zeitalter Dürers und Holbeins (Vorlesung der Kaiser-Wilhelm-Akademie) (Qu. VV)

  • WiSe 1911/12:

Kunst im Zeitalter Rubens' und Rembrandts (für Studierende aller Fakultäten) ("p") (Qu. VV)

  • SoSe 1912:

Die Hauptmeister der Renaissance (Michelagniolo, Raphael, Leonardo usw.) (Qu. VV)

Die Kunst Venedigs, für Zuhörer aller Fakultäten ("p") (Qu. VV)

  • WiSe 1912/13:

Die Kunst Venedigs, für Zuhörer aller Fakultäten ("p") (Qu. VV)

Kunst der Neuzeit,von der französischen Revolution an bis zur Gegenwart (für Zuhörer aller Fakultäten) (Qu. VV)

  • SoSe 1913:

Kunst und Kultur von Florenz von Dante bis Michelangelo Buonarroti (Qu. VV)

Französische Kunst von der Renaissance bis einschließlich zur Gegenwart (Qu. VV)

  • SoSe 1915:

Kunst und Kultur von Florenz von Dante bis Michelagniolo Buonarroti (Qu. VV)

Französische Kunst von der Renaissance bis einschließlich zur Gegenwart (Qu VV)

  • WiSe 1915/16:

Dürer und Holbein und die Kunst ihrer Zeit (Qu. VV)

  • SoSe 1916:

Kunt und Kultur Italiens, II. Teil, die Renaissance (Qu. VV)

  • SoSe 1917:

Kunst Europas von Michelagniolo bis Goethe (Qu. VV) ("p")

Kunst der Niederlande in ihren Hauptmeistern und -Werken (Qu. VV) ("ö")

Goldschmidt

Adolph Goldschmidt (15. Januar 1863, Hamburg - 5. Januar 1944, Basel), Privatdozent 1893 - 1904, Professor 1912 - 1929

Weitere Informationen zu Adolph Goldschmidt auf den Seiten des Goldschmidt-Zentrums.

Lehrveranstaltungen

(als Privatdozent)

  • WiSe 1902/03:

Die bildenden Künste in Italien während des Mittelalters (als Lehrstuhlinhaber)

  • SoSe 1912:

Meisterwerke der deutschen Plastik im Mittelalter (Qu. VV)

Niederländischen Malerei des 15. Und 16. Jahrhunderts (Qu. VV)

  • WiSe 1912-13:

Die Bildhauerei der italienischen Renaissance (Qu. VV)

Belgische und Holländische Malerei des 17. Jahrhunderts (Qu. VV)

  • SoSe 1913:

Die bildenden Künste in Deutschland von der Völkerwanderung bis zum Ende der romanischen Periode (Qu. VV)

Albrecht Dürer (Qu. VV)

  • WiSe 1915/16:

Deutsche Plastik des 15. und 16. Jahrhunderts (Qu. VV)

  • SoSe 1916:

Die Blüte der deutschen Plastik im 13. Jahrhundert (Qu. VV)

Italienische Barockkunst (Qu. VV)

  • WiSe 1916-17:

Rembrandt und die Malerei seiner Zeit (Qu. VV)

Die mittelalterliche Kunst Italiens von der altchristlichen Zeit bis Giotto (Qu. VV)

  • SoSe 1917:

Über die Betrachtung von Werken der Bildenden Kunst (Qu. VV)

Die Kunst des Mittelalters in Deutschland bis zum Beginn der Gotik (Qu. VV) ("p" privatim?)

  • WiSe 1917-18:

Die Gotik in Architektur, Plastik und Malerei (Qu. VV)

Die Bildhauerei der italienischen Renaissance (Qu. VV)

  • SoSe 1918:

Geschichte der deutschen Malerei im 15. Und 16. Jahrhundert (Qu. VV)

Deutsche Plastik im 15. Und 16. Jahrhundert (Qu. VV)

  • WiSe 1918-19:

Architekturstile (Qu. VV)

Niederländische Malerei des 15. Und 16. Jahrhunderts (Qu. VV)

  • SoSe 1919:

Ausgewählte Beispiele mittelalterlicher Malerei (Qu. VV)

Niederländische Malerei des 17. Jahrhunderts (Qu. VV)

  • Zwischensemester Sept.- Dez. 1919:

Übersicht über die bildenden Künste in Deutschland seit dem Ende des 14. Jahrhunderts

  • WiSe Jan.-März 1920:

Graphische Kunst (Qu. VV)

Die italienische Renaissance von Giotto bis Michelangelo (Qu. VV)

  • SoSe 1920:

Die mittelalterliche Kunst des Abendlandes (Qu. VV)

Venezianische Kunst (Qu. VV)

  • WiSe 1920/21:

V Geschichte der gotischen Kunst (Qu. VV)

Landschaftsmalerei (Qu. VV)

  • WiSe 1921/22:

V Albrecht Dürer (Qu. VV)

S Die niederländische Malerei des 15. und 16. Jahrhunderts (Qu. VV)

  • SoSe 1922:

V Niederländische Malerei des 17. Jahrhunderts (Qu. VV)

Bildhauer der italienischen Renaissance (Qu. VV)

  • WiSe 1922-23:

Ornamentik

Niederländische Malerei des 17. Jahrhunderts

  • SoSe 1923:

V Über die Betrachtung von Kunstwerken (Qu. VV)

Die Malerei des Mittelalters bis zu den Anfängen der Gotik (Qu. VV)

  • WiSe 1923/24:

Die Bildenden Künste zur Zeit der Gotik (Qu. VV)

Graphische Kunst (Qu. VV)

  • SoSe 1924:

Die bildende Kunst am burgundischen Hof um 1400 (Qu. VV)

Deutsche Malerei des 15. und 16. Jahrhunderts (Qu. VV)

  • WiSe 1924/25:

V Denkmäler der deutschen Bildhauerkunst des 15. und 16. Jahrhunderts (Qu. VV)

Niederländische Malerei des 15. und 16. Jahrhunderts (Qu. VV)

  • SoSe 1925:

V Denkmäler der deutschen Bildhauerkunst des 15. und 16. Jahrhunderts (Qu. VV)

  • WiSe 1925/26:

V Albrecht Dürer (Qu. VV)

  • SoSe 1926:

V Kunst des frühen Mittelalters bis zum Ende der romanischen Zeit (Qu. VV)

Niederländische Malerei des 17. Jahrhunderts (Qu. VV)

Albrecht Dürer (Qu. VV)

  • WiSe 1926/27:

V Über Landschaftsmalerei (Qu. VV)

Die Kunst der Gotik (Qu. VV)

  • SoSe 1927:

Deutsche Malerei und Plastik des 15. Jahrhunderts (Qu. VV)

  • WiSe 1927/28:

Italienische Bildhauer der Renaissance (Qu. VV)

Altniederländische Malerei bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts (Qu. VV)

  • WiSe 1928/29:

Deutsche Plastik des frühen Mittelalters (Qu. VV)

Die mittelalterliche Buchmalerei (Qu. VV)

Die niederländische Malerei des 15. und 16. Jahrhunderts (Qu. VV)

  • SoSe 1929:

Stilgeschichte des Ornaments im Abendland (Qu. VV)

Die niederländische Malerei des 17. Jahrhunders (Qu. VV)

  • WiSe 1929/30:

Romanische und gotische Buchmalerei (Qu. VV)

Deutsche Bildhauer des 15. und 16. Jahrhunderts (Qu. VV)

Publikationen

  • Adolph Goldschmidt: Die Elfenbeinskulpturen aus der Zeit der karolingischen und sächsischen Kaiser, VIII. - XI. Jahrhundert, 4 Bände, Berlin 1914 - 1926, Digitalisat UB Heidelberg

Schmidt

Heinrich Alfred Schmidt (1863-1951) 1892-96 Privatdozent in Würzburg(?), 1897 habilitiert, 1901 als außerordentlicher Professor nach Basel.

Wölfflin

Heinrich Wölfflin (21. Juni 1864, Winterthur - 19. Juli 1945, Zürich), Professor 1901 - 1912; Gastsemester 1932

Lehrveranstaltungen

  • WiSe 1902/03:

Einführung in das Studium der Kunstgeschichte (im Anschluss an die Sammlungen der Kgl. Museen) (Qu VV)

Albrecht Dürer (Qu VV)

  • WiSe 1905/06

Einführung in das Studium der neuen Kunstgeschichte

Kunst von Venedig

  • SoSe 1906

V(?) Die Kunst der Renaissance in Italien (Qu. VV)

V(?) Typen deutschen Städtebaus (Qu. VV)

  • WiSe 1906/07:

Die architektonischen Stilbildungen des Mittelalters und der Neuzeit (Qu. VV)

Rembrandt (Qu. VV)

  • SoSe 1907

V Deutsche und niederländische Kunst im Zeitalter der Renaissance (Qu. VV)

  • WiSe 1907/08

Die Kunst des 19. Jahrhunderts (Qu. VV)

Grundbegriffe der Kunstgeschichte

  • SoSe 1908

Einführung in die italienische Kunstgeschichte (Qu. VV)

  • WiSe 1908/09

Geschichte der ausländischen Malerei im Zeitalter Rubens und Rembrandt

Lektüre von Schriftquellen zur Kunstgeschichte des XVII Jahrhunderts

  • SoSe 1909

Raffael

  • WiSe 1909/10

Über Holzschnitt und Kupferstich

Vergleichende Geschichte der Renaissance bei den germanischen und romanischen Völkern

  • SoSe 1911

V Kunstgeschichte des 19. Jahrhunderts (Lit. Heinrich Wölfflin: Kunstgeschichte des 19. Jahrhunderts, hg. v. Norbert Schmitz, Alfter 1993) (potentiell zugehörige Dias)

  • WiSe 1911-12

V. Geschichte der deutschen Kunst im 15. und 16. Jahrhundert (Qu. VV. - nicht mehr gehalten?)

Lionardo da Vinci (Qu. VV)

  • SoSe 1932 (vgl. Dilly, prüfen, nicht im VV)

Publikationen

  • Wölfflin, Heinrich: Kunstgeschichtliche Grundbegriffe. Das Problem der Stilentwickelung in der neueren Kunst. München 1915 ([ Wölfflin, Heinrich

Kunstgeschichtliche Grundbegriffe: das Problem der Stilentwickelung in der neueren Kunst. München, 1915 (Digitalisat UB Heidelberg)

Dresdner

Albert Dresdner (Breslau, 1. Juni 1866 - Berlin, 22. Dezember 1934), (Studium an der Universität in Berlin, Professor an der TH Charlottenburg, evtl. keine LV an der Universität)

einzelne Dias gestempelt: Prof. Dr. Albert Dresdner / Berin-Halensee.

Knapp

Fritz Knapp (Halle 29. Oktober 1870 - Würzburg 1938), Studium in Marburg, Halle, Bonn, Berlin, München, Basel; Habilitation bei Wölfflin 1905; ab 1907 erster Professor für Kunstgeschichte in Würzburg'

Lehrveranstaltungen

  • WiSe 1906/07:

Geschichte der Altniederländischen Malerei, mit Demonstrationen im Museum (Qu. VV)

Italienische Plastik von U. Pisano bis Bernini (Qu. VV)

Zimmermann

Max Georg Zimmermann (Elbing 1. Juni 1861 - Berlin 10. Juli 1919), Promotion 1885 in München, 1888 Dozent an der Kunstakademie in Düsseldorf, 1892 Habilitaton, 1900 Privatdozent an Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin u. Professor an TH Charlottenburg, 1912 Direktor des Schinkelmuseums (Wikipedia)

Lehrveranstaltungen

  • WiSe 1902/03:

Italienische Kunst im 15. und 16. Jahrhundert (Qu. VV)

  • SoSe 1906:

Die Kunstentwicklung der letzten drei Jahrhunderte (Qu. VV)

  • WiSe 1906/07:

Plastik und Malerei im Zusammenhang mit der Architektur: Altertum und Mittelalter (Qu. VV)

  • SoSe 1907:

Plastik und Malerei der italienischen Renaissance im Zusammenhang mit der Architektur (Qu. VV)

  • WiSe 1907/08:

Die Malerei der Gegenwart und die Entwicklung des Malerischen während der letzten drei Jahrhunderte (Qu. VV)

Plastik und Malerei der Hochrenaissance und des Barock im Zusammenhang mit der Architektur (Qu. VV)

  • WiSe 1911/12:

Die Kunst des Mittelalters (Qu. VV)

  • WiSe 1912/13:

Velazquez, Murillo und ihre Zeit (Qu. VV)

  • WiSe 1915/16:

Niederländische Malerei im ZeitalLer des Rubens und Rembrandt (Qu. VV)

  • WiSe 1916/17:

Die Darstellung des Nackten in der Kunst der Antike und der nachchristlichen Zeit, mit Demonstrationen am lebenden Modell (Qu. VV)

  • SoSe 1917:

8chinkel und seine Zeit, mit Benutzung des Schinkelmuseums (Qu. VV)

Haseloff

Arthur Haseloff (28. November 1872 in Berlin - 30. Januar 1955 in Kiel), Privatdozent 1905 - 1920

1905 bis 1915 Sekretär der kunstgeschichtlichen Abteilung des Preußischen Historischen Instituts in Rom. 1920 Professor in Kiel. Direktor des Kunsthistorischen Instituts in Florenz.

Fotografien (überw. v. Martin Wackernagel) von zw. 1905 und 1915 gemeinsam mit Wackernagel durchgeführten Expeditionen nach Süditalien beifinden sich in der Universität Kiel.

Haseloff organisierte einen fotografischen Tauschverein (Forschung: Patrizio Gianferro)

(Kürzel "H"? - verm. eher Hildebrandt)

Lehrveranstaltungen

  • WiSe 1902/03:

Geschichte der bildenden Künste Deutschlands im Mittelalter (Qu. VV)

  • WiSe 1905/06:

Allgemeine Kunstgeschichte von der Entstehung der Gotik bis zum Ausgang des Mittelalters (privatim)

  • WiSe 1917/18:

Geschichte des Wohn- und Wehrbaus im Mittelalter (Qu. VV)

Klassizismus und Romantik in der deutschen Kunst (Qu. VV)

  • Winter 1920 (Jan-Mrz.):

Entstehung und Wesen der altniederländischen Kunst (Qu. VV)

  • SoSe 1920:

Kunstgeschichte der Niederlande vom Ausgange des 15. Jahrhunderts bis zur Zeit Rubens'

Kunstgeschichte Berlins und der Mark Brandenburg (Qu. VV)

Hildebrandt

Edmund Hildebrandt (29. April 1872, Berlin - 13. Januar 1939, Berlin), Assistent von Wölfflin, Habilitation 1908, Privatdozent

(Kürzel "H"? vgl. z.B. Schrank 8)

Lehrveranstaltungen

  • WiSe 1911/12:

Die Frührenaissance in Florenz (Qu. VV)

  • SoSe 1912:

Michelangelo (Qu. VV) ("p")

Das Zeitalter des Rokoko ("g")

  • WiSe 1912/13:

Die Kunst des 19. Jahrhunderts (Qu. VV) (Thorvaldsen-Dias?)

  • SoSe 1913:

Die Malerei im Zeitalter des Rokoko (Qu. VV)

  • WiSe 1915/16:

Italienische Frührenaissance II. Teil (Qu. VV)

  • SoSe 1917:

Allgemeine vergleichende Stilkunde, Teil l (Qu. VV) (vgl. folgendes Semester)

  • WiSe 1917/18:

Allgemeine Stilkunde vom Ende des Mittelalters bis zur Gegenwart, Teil 1 (Qu. VV)

  • WiSe 1921/22:

Allgemeine vergleichende Stilkunde, I. Teil, mit Übungen (Qu. VV)

Michelangelo (Qu. VV)

  • SoSe 1922:

Michelangelo (Qu. VV)

  • WiSe 1922/23:

Die Frührenaissance in Florenz (Qu. VV)

  • SoSe 1923:

Deutsche Kunst im Zeitalter Goethes (Qu. VV)

  • WiSe 1923/24:

Deutsche und romanische Kunst der Renaissance (Qu. VV)

  • SoSe 1924

Germanische und Romanische Kunst, II. Teil (vom Barock bis 1900)

  • SoSe 1924/25:

Die Frührenaissance in Florenz (Qu. VV)

  • SoSe 1925:

Lionardo da Vinci (Qu. VV)

  • WiSe 1925/26:

Michelangelo (Qu. VV)

Deutsche Kunst im Zeitalter Goethes (Qu. VV)

  • SoSe 1926:

Michelangelo (Qu. VV)

  • WiSe 1926/27:

Germanische und Romanische Kunst (vergleichende Stilkunde vom Ausgang des Mittelalters bis zur Gegenwart), Teil I, mit Uebungen

  • SoSe 1927:

Germanische und Romanische Kunst (Vergleichende Stilkunde), Teil II: Barock bis zur Gegenwart (Qu. VV)

  • WiSe 1927/28:

Vergleichende Stilkunde, II. Teil (vom Barock bis zur Gegenwart) (Qu. VV)

  • SoSe 1928:

Die Malerei der Florentiner Frührenaissance (Qu. VV)

  • SoSe 1929:

Die Plastik der Florentiner Frührenaissance (Qu. VV)

  • WiSe 1929/30:

Michelangelo (Qu. VV)

Deutsche Kunst im Zeitalter Goethes (Qu. VV)

  • WiSe 1929/30:

[keine LV]

  • SoSe 1930:

Französische Kunst des 18. Jahrhunderts (Qu. VV)

Die Hauptmeister des 19. Jahrhunderts (Qu. VV)

  • WiSe 1930/31:

Die Hauptmeister des 19. Jahrhunderts (Qu. VV)

  • WiSe 1931/32:

[keine LV]

  • SoSe 1932:

[keine LV]

  • WiSe 1932/33:

[keine LV]

  • SoSe 1934:

Deutsche Kunst im Zeitalter Goethes (Qu. VV)

  • WiSe 1935/36:

Leonardo da Vinci (Qu. VV)

Heidrich

Ernst Heidrich (Nakel/Posen 5. Juli 1880 - 4. November 1914 Dixmuide, Belgien [gefallen]), Habilitation 1908 bei Wölfflin, Privatdozent bis 1910, 1910 Univ. Basel [1].

Lehrveranstaltungen

  • WiSe 1909/10: Geschichte der deutschen Malerei im XV. und XVI. Jahrundert (Vorl., Seminar?) (Qu. VV)

Grisebach

August Grisebach (4. April 1881, Berlin - 24. März 1950, Heidelberg), Umhabilitierung von Karlsruhe nach Berlin 1912, Dozent bzw. apl. Professor 1912 - 1919, (Nov. 1915 - Okt. 1918 Kriegsdienst in Belgien, ab März 1918 apl. Professor)

Lehrveranstaltungen

  • WiSe 1912/13:

Moderne Architektur. Ihre Entwicklung vom Klassizismus bis zur Gegenwart (Qu. VV)

Kupferstich und Holzstich ("p") (Qu. VV)

  • WiSe 1914/15:

Die Kunst des römischen Barock (potentiell zugehörige Dias)

  • WiSe 1915/16:

Baugeschichte Berlins (Qu. VV)

Literatur

Maurer, Golo: August Grisebach (1881-1950). Kunsthistoriker in Deutschland, Ruhpolding und Mainz 2007.

Wulff

Oskar Wulff (6. Juni 1864, Sankt Petersburg - 23. Januar 1946, Berlin), Privatdozent 1902 - 1917, a.o. Professor (Nachfolge Karl Frey) 1917 - 1936

(Kürzel "Wf", "Wff", "Wlff", "Wu")

Lehrveranstaltungen

  • WiSe 1902/03:

Geschichte der byzantinischen Kunst (von Const. d. Gr. bis in die Neuzeit) (Qu. VV)

Einführung in die Schriftquellen und Litteratur der byzantinischen Kunstgeschichte (mit Übungen) (Qu. VV)

[...]

  • SoSe 1906:

Die Kunst des Islam und ihre Vorstufen (verbunden mit Demonstrationen im Kaiser Friedrich-Museum) (Qu. VV)

  • SoSe 1907:

Allgemeine italienische Kunst- und Kulturgeschichte II. Teil: Die Renaissance in Italien (Qu. VV)

  • WiSe 1907/08:

Kunstgeschichte des italienischen Mittelalters bis zur Vollendung des gotischen Stils (Qu. VV)

  • SoSe 1908:

Geschichte der italienischen Kunst im Mittelalter bis zur Vollendung des gotischen Stils (verbunden mit Demonstrationen im Kaiser-Friedrich-Museum)

  • WiSe 1914/15:

V Italienische Gotik: Baukunst und Bildnerei

  • WiSe 1914/15:

V. Italienische Malerei im Zeitalter der Gotik (von 1250-1430) (Qu: VV) (potentiell zugehörige Dias)

  • WiSe 1914/15:

Geschichte der Zeichnung und graphischen Kunst in Italien (XIV. bis XVIII. Jahrhundert) (Qu. VV)

  • SoSe 1917:

Die Malerei der italienischen Frübrenaissance (XV. Jabrhundert) (Qu. VV)

  • WiSe 1917/18:

Malerei der italienischen Hochrenaissance, mit Museumsführung (Qu. VV)

  • vor 1919:

Altchristliche Kunst (Qu. Schellewald 2010)

  • vor 1919:

Erklären altchristlicher und mittelalterlicher Bildwerke im Kaiser-Friedrich-Museum (Qu. Schellewald 2010)

  • vor 1919:

Geschichtsbilder altrussischer Kunst und Kultur (Qu. Schellewald 2010)

  • Winter 1920 (Jan-Mrz):

Dante's Spiegelung in der bildenden Kunst (Qu. VV)

  • WiSe 1920/21:

Kinderkunst und Kunstentwicklung (Qu. VV)

  • SoSe 1921:

Bilddramatik (Qu. VV)

  • WiSe 1922/23:

Vergleichende Entwicklungslehre der Bildenden Kunst

  • SoSe 1922:

Dantes Dichtung in der bildenden Kunst (Qu. VV)

  • SoSe 1923:

V Die Kunst des Kindes (Qu. VV)

  • WiSe 1923/24:

Meisterwerke der Illustration aus Mittelalter und Neuzeit (Qu. VV)

Entwicklungsgeschichte der Zeichnung in der neueren Kunst (Qu. VV)

  • SoSe 1924:

Stil und Gestaltung in der neuzeitlichen Plastik (Qu. VV)

Geschichte der altrussischen Kunst (Qu. VV)

  • SoSe 1925:

Bilddramatik (Qu. VV)

  • WiSe 1925/26:

Neuzeitliche russische Malerei (Qu. VV)

Malerische und plastische Gestaltung in der ostasiatischen Kunst (Qu. VV)

  • SoSe 1926:

Die Entfaltung der malerischen Anschauungsweise im 16. und 17. Jahrhundert (Qu. VV)

  • WiSe 1926/27:

V Mittelbyzantinische und altrussische Kunst (Qu. VV u. Wulff 1936)

Entwicklungsstufen der neuzeitlichen Plastik (Qu. VV)

  • SoSe 1927:

Bilddramatik (Qu. VV)

Entwicklung der Zeichnung im 16. und 17. Jahrhundert (Qu. VV)

  • WiSe 1927/28:

Reliefkunst und ihre Stile (Qu. VV)

Meisterwerke der Illustration aus Mittelalter und Neuzeit (Qu. VV)

Maniera greca und Gotik in der bildenden Kunst Italiens (Qu. VV)

  • SoSe 1928:

V Russische Malerei von Peter dem Großen bis zur Gegenwart (Qu. VV, "Neurussische Kunst" Wulff 1936) (potentiell zugehörige Dias)

Die Entwicklung der Bildperspektive in der neuzeitlichen Malerei (Qu. VV)

  • WiSe 1928/29:

V Spätbyzantinische und südslawische Kunst (Qu. Wulff 1936)

  • SoSe 1929:

Gestaltungswege der Plastik in Hochrenaissance und Barock (Qu. VV)

Neurussische Kunst von Peter dem Großen bis zum Weltkrieg (Qu. VV u. Wulff 1936) (potentiell zugehörige Dias)

  • WiSe 1929/30:

Bilddramatik (Qu. VV)

Altchristliche Kirchenkunst der Mittelmeerländer und Vorderasiens (Qu. VV)

  • SoSe 1930:

Meisterwerke der Illustration aus Mittelalter und Neuzeit (Qu. VV)

Die Entfaltung der malerischen Anschauungsweise in der niederländischen Bildkunst des 15. bis 17. Jahrhunderts

  • WiSe 1930/31:

Vergleichende Entwicklungslehre der bildenden Kunst (Qu. VV)

Spätbyzantinische und südslavische Kunst (Qu. VV)

Neurussische Kunst (seit Peter d. Gr.) (Qu. VV)

  • SoSe 1931:

Plastik und Malerei der christlichen Spätantike (Qu. VV)

Kunsttheorie der Renaissance und des Barock (Qu. VV)

Grundfragen des Zeichenunterrichts und der Kunsterziehung (Qu. VV)

  • WiSe 1931/32:

Altchristliche Kirchenkunst (Architektur und Malerei) (Qu. VV)

Die Entwicklung der Zeichnung in der neuzeitlichen Kunst, mit Lichtbildern (Qu. VV)

Bilddramatik, mit Lichtbildern (Qu. VV)

Kunstwissenschaftliches Kolloquium über Laokoonfragen (Qu. VV)

  • SoSe 1932:

Maniera greca und Gotik in der bildenden Kunst Italiens (von 1200-1450), mit Lichtbildern und Museumsführung (Qu. VV)

Dantes Dichtung in der bildenden Kunst (Qu. VV)

  • SoSe 1933:

Gestaltungslehre der Bildenden Kunst I: Zeichnung und Malerei (Qu. VV)

Hauptmeister der neurussischen Kunst (Qu. VV)

Die Hauptmeister der neurussischen Malerei (18.-20. Jahrhundert) (Qu. VV)

  • WiSe 1933/34:

Gestaltungslehre der Bildenden Kunst II: Plastik und Reliefkunst (Qu. VV)

Geschichte der altbyzantinischen Kunst (Qu. VV)

  • SoSe 1934:

Vergleichende Entwicklungslehre der Bildenden Kunst I: Die primitive Kunst (Qu. VV)

  • WiSe 1934/35:

Vergleichende Entwicklungslehre der Bildenden Kunst II: Die höheren Entwicklungsstufe (Qu. VV)

Fragen der Kinderkunst und der Kunsterziehung der Schule (Qu. VV)

  • SoSe 1935:

Die Entfaltung der malerischen Anschauungsweise in der neuzeitlichen Kunst (Qu. VV)

  • WiSe 1935/36:

Grundzüge der Bildpoetik (Qu. VV)

Publikationen

Autobiografie:

  • Wulff, Oskar: Lebenswege und Forschungsziele. Eine Rückschau nach Vollendung des 70. Lebensjahres ; ergänzt durch kunsttheoretische Abhandlungen und ein Schriftenverzeichnis des Verfassers. Baden bei Wien u.a. 1936

Fachliteratur:

  • Wulff, Oskar: Altchristliche und byzantinische Kunst (Handbuch der Kunstwissenschaft), 3 Bände,

Berlin-Neubabelsberg 1914-1936

  • Wulff, Oskar: Die neurussische Kunst im Rahmen der Kulturentwicklung Rußlands von Peter dem Großen bis zur Revolution (2 Bde.). Augsburg 1932
  • Wulff, Oskar: Die Kunst des Kindes. Der Entwicklungsgang seiner zeichnerischen und bildnerischen Gestaltung. Stuttgart 1927

Fischel

Oskar Fischel (Danzig 10. Juli 1870 - London 27. Juni 1939), Promotion 1896 in Straßburg, Habilitation 1914 in Berlin, 1923 a.o. Professor; vor 1939 Vertreibung

Lehrveranstaltungen

  • SoSe 1916:

Hochrenaissance in Rom (Qu. VV)

  • WiSe 1917/18:

Stilgeschichte seit dem Altertum I (Qu. VV)

Deutsche Kaiser: Bildnisse zur deutschen Geschichte (Qu. VV)

  • SoSe 1920:

Theater und bildende Kunst (Qu. VV)

  • WiSe 1920/21:

Kunstdenkmäler zur deutschen Geschichte II (von der Reformation zum Wiener Kongreß)

Theater und bildende Kunst II (von der Renaissance zur Neuzeit)

  • WiSe 1921/22:

Raphael (Qu. VV)

  • WiSe 1922/23:

Raphael und die römische Renaissance (Qu. VV)

(in den 1920er Jahren in Sommersem. überw. "Führungen im Kaiser-Friedrich-Museum")

  • WiSe 1924/25:

Italienische Gotik (Qu. VV)

  • WiSe 1925/26:

Szenisches Leben seit dem Mittelalter

  • WiSe 1926/27:

Raphael (Qu. VV)

  • WiSe 1927/28:

Stil und Tracht seit dem Mittelalter (Qu. VV)

  • WiSe 1929/30:

Rom in der Renaissance (Qu. VV)

  • SoSe 1931:

(keine Lehrveranstaltungen)

  • WiSe 1931/32:

Italienische Malerei II: Die Renaissance, mit Lichtbildern (Qu. VV)

  • WiSe 1932/33:

Italienische Malerei der Hochrenaissance in Venedig, Florenz, Rom, mit Lichtbildern (Qu. VV)

Giese

Leopold Giese (6. Mai 1885, Halle - 24. Dezember 1968, Berlin) Studium an TH München u. TH Charlottenburg, Dr.-Ing. 1917, Tätigkeit am Schinkelmuseum, 1921 Dr. phil b. Goldschmidt an der Univ. Berlin, 1924 Habilitation, 1932 a.o. Professor, Entzug der Lehrbefugnis 1937. Architekturhistoriker.

(Kürzel "Gi"?)

Lehrveranstaltungen

(Vorlesungsverzeichnisse 1923-29 nur punktuell ausgewertet)

  • SoSe 1925:

Romanische Baukunst in Italien und Frankreich (Qu. VV)

  • SoSe 1926:

Die Baukunst der Gotik in Italien (Qu. VV)

  • SoSe 1927:

Kunstgeschichte von Berlin (Qu. VV)

  • WiSe 1927/28:

Baukunst der italienischen Renaissance (Qu. VV)

  • SoSe 1928:

Architektur Frankreichs im Zeitalter der Renaissance (Qu. VV)

  • WiSe 1928/29:

Die Baukunst Deutschlands im Zeitalter der Renaissance (Qu. VV)

  • SoSe 1929:

Architektursysteme des Mittelalters (Qu. VV)

  • WiSe 1929/30:

Ikonographie des Mittelalters (Qu. VV)

  • WiSe 1930/31:

Ikonographie des Mittelalters (Qu. VV)

  • SoSe 1930:

Mittelalterliche Plastik in Deutschland (Qu. VV)

  • WiSe 1930/31:

Ikonographie des Mittelalters (Qu. VV)

  • SoSe 1931:

Geschichte der Plastik Deutschlands im Mittelalter bis zum Ende des 13. Jahrhunderts (Qu. VV)

  • WiSe 1931/32:

Ikonographie des Mittelalters II (Qu. VV)

  • SoSe 1932:

Deutsche Plastik des 14. Jahrhunderts, mit Lichtbildern (Qu. VV)

  • WiSe 1932/33:

Grundlagen und Elemente der Architektur, Vorlesung und Übungen, mit Lichtbildern (Qu. VV)

Deutsche Plastik des 15. und 16. Jahrhunderts, mit Lichtbildern (Qu. VV)

  • SoSe 1933:

Altchristliche und frühmittelalterliche Architektur und Dekoration (Entwicklung in Italien, Deutschland, Frankreich bis zum Ausgang der romanischen Zeit)

  • WiSE 1933/34:

Deutsche Malerei des 15. Jahrhunderts

  • SoSe 1934:

Kunstgeschichte Berlins und der Mark Brandenburg (Qu. VV)

Die Baukunst der Gotik in Frankreich und Deutschland (Qu. VV)

Gotische Baukunst (Übung) (Qu. VV)

  • WiSe 1934/35:

Hauptwerke deutscher Baukunst (Qu. VV)

Deutsche Skulptur des 14. Jahrhunderts (Qu. VV)

  • SoSe 1935:

Die Buchmalerei des Mittelalters (mit besonderer Berücksichtigung der deutschen Schulen) (Qu. VV)

Hauptwerke deutscher Skulptur (Qu. VV)

Übungen über die Kunst Berlins und der Mark Brandenburg im Zeitalter der Renaissance und des Barock (Qu. VV)

  • WiSe 1935/36:

Karolingische und ottonische Kunst (Qu. VV)

Deutsche Baukunst im Zeitalter der Renaissance (Qu. VV)

Übungen über deutsche Skulptur des 15. Jahrhunderts (Qu. VV) (mit Diapositiven?)

  • SoSe 1936:

Die Kunst der germanischen Stammesstaaten (Völkerwanderungszeit und frühes Mittelalter) (Qu. VV)

Romanische Baukunst in Deutschland, Frankreich und Italien (Qu. VV)

  • WiSe 1936/37 u. SoSe 1937:

Deutsche Malerei des 15. Jahrhunderts (Qu. VV)

Hauptwerke deutscher Skulptur des frühen Mittelalters (Qu. VV)

Die kirchliche Kunst Frankreichs im Zeitalter der Gotik (Qu. VV)

Die italienische Baukunst der Frührenaissance (Qu. VV)

(ab WiSe 1937/38 keine LV mehr)

Weisbach

Werner Weisbach (1. September 1873, Berlin - 9. April 1953, Basel) Privatdozent in Berlin ab 1904, 1921 a.o. Professor, 1926 o. Professor, 1933 entlassen ([2])

(Kürzel "W"? "Ws"?)

Lehrveranstaltungen

  • SoSe 1906:

Deutsche Malerei im 19. Jahrhundert (im Anschluss an die Centenar-Ausstellung in der Königl. National-Galerie) (Qu. VV)

  • SoSe 1907:

Einführung in die altchristliche Kunst

  • WiSe 1907/08:

Rembrandt und seine Zeit (Qu. VV)

  • WiSe 1911/12:

Stadtanlagen und Städtebaukunst in alter und neuer Zeit (Qu. VV) ("g", Vorlesung?)

Rembrandt und seine Zeit (Qu. VV) ("p")

  • SoSe 1912:

Die Kunst des italienischen Barock (Qu. VV)

  • WiSe 1912/13:

Die Malerei der italienischen Frührenaissance (Qu. VV) (Vorlesung?)

Bernini und der italienische Barock (Qu. VV) (Seminar?)

  • SoSe 1913:

Geschichte der italienischen Malerei im 16. Jahrhundert (Qu. VV)

  • WiSe 1915/16

Entwicklung der Stadtbaukunst von der Antike bis zur Neuzeit (Qu. VV)

Rembrandt und seine Zeit (Qu. VV)

  • SoSe 1916

Die Kunst der deutschen Renaissance (Qu. VV)

  • SoSe 1917:

Italienische und französische Malerei des Barock (Qu. VV)

  • WiSe 1917/18:

Rembrandt und seine Zeit (Qu. VV)

  • Winter 1920 (Jan-Mrz):

Die Kunst des Rokoko (Qu. VV)

  • SoSe 1920:

Rembrandt und seine Zeit (Qu. VV)

  • WiSe 1920/21:

V Stadtbaukunst in alter und neuer Zeit

Rembrandt und seine Zeit (Qu. VV)

  • WiSe 1921/22:

Die Malerei des Barock in Italien (Qu. VV)

  • WiSe 1922/23:

Die Kunst des Barock in Deutschland (Qu. VV)

  • SoSe 1923:

Die großen spanischen Maler (Qu. VV)

  • WiSe 1923/24:

Michelangelo und die Anfänge des Barock (Qu. VV)

  • SoSe 1924:

Deutsche Malerei im 18. und 19. Jahrhundert (Qu. VV)

  • WiSe 1924/25:

Die Kunst des italienischen Barock (Qu. VV)

  • SoSe 1925:

Geschichte der spanischen und französischen Malerei im 17. und 18. Jahrhundert (Barock und Rokoko) (Qu. VV)

  • WiSe 1925/26:

Rubens und die vlämische Malerei des 16. und 17. Jahrhunderts (Qu. VV)

Die spanische Kunst des Barock (Qu. VV)

  • SoSe 1926:

Geschichte der venezianischen Malerei (Qu. VV)

  • WiSe 1926/27:

Die Kunst des Barock in Deutschland (Qu. VV)

  • SoSe 1927:

Geschichte der französischen Malerei im Zeitalter des Barock, Rokoko und Klassizismus (Qu. VV)

  • WiSe 1927/28:

Probleme der europäischen Malerei des 19. Jahrhunderts (Qu. VV)

  • SoSe 1928:

Italienische Kunst im 16. Jahrhundert (Qu. VV)

  • WiSe 1929/30:

Renaissance und Barock in der spanischen Kunst (Qu. VV)

  • SoSe 1930:

Geschichte der venezianischen Malerei (Qu. VV)

  • WiSe 1930/31:

Renaissance und Barock in Spanien (Qu. VV)

  • SoSe 1931:

Die Plastik der italienischen Renaissance (mit Lichtbildern) (Qu. VV)

  • WiSe 1931/32:

Geschichte der französischen Malerei seit der Renaissance, mit Lichtbildern

  • SoSe 1932:

Rubens und seine Zeit, mit Lichtbildern (Qu. VV)

Publikationen

  • Weisbach, Werner: Impressionismus. Ein Problem der Malerei in Antike und Neuzeit. Berlin 1910.
  • Weisbach, Werner: Der Barock als Kunst der Gegenreformation. Berlin 1921.
  • Weisbach, Werner: Die Kunst des Barocks in Italien, Deutschland, Frankreich und Spanien. Berlin 1924.

Autobiographisches:

  • Weisbach, Werner: Und alles ist zerstoben, Erinnerungen aus der Jahrhundertwende, Verlag Herbert Reichner, Wien 1937
  • Schudt, Ludwig (ed.): Werner Weisbach, Geist und Gewalt (Lebenserinnerungen 1902–1940), Schroll, Wien 1956

Rintelen

Friedrich Rintelen (Berlin 20. Februar 1881 - Catania 4. Mai 1926) (Wikipedia) Promotion 1902 in München, Habilitation 1909 in Berlin, 1912 Professor, ab 1914 in Basel.

Lehrveranstaltungen

  • WiSe 1911/12:

Geschichte der Niederländischen Malerei von Eyck bis Brueghel (Qu. VV)

  • SoSe 1912:

Geschichte der Malerei im Mittelalter (Qu. VV)

  • SoSe 1912:

Geschichte der Malerei im Mittelalter, II. Teil: Das Zeitalter Giottos (Qu. VV)

  • WiSe 1912/13:

Ästhetik der modernen Malerei (Qu. VV)

Waetzoldt

Wilhelm Waetzoldt (21. Februar 1880, Hamburg - 5. Januar 1945, Halle), 1909–1911 Bibliothek Warburg Hamburg, 1911–1912 Staatliche Museen Berlin, 1912 Professor in Halle, ab. 1920 leitende Funkt Museen Berlin, 1927 Generaldirektor, 1929 Senator Pr. Akad. d. Künste, 1933 entlassen, jedoch ab 1934 Ordinarius in Halle.

Lehrveranstaltungen

  • WiSe 1920/21:

Deutsche Malerei von der Romantik bis zur Gegenwart (Qu. VV)

  • SoSe 1921:

Rembrandt in unserer Zeit (Qu. VV)

  • WiSe 1921/22:

Die Kunst des Porträts (Qu. VV)

  • WiSe 1922/23:

Geschichte der deutschen Kunstwissenschaft im 19. Jahrhundert (Qu. VV)

  • SoSe 1924:

Rembrandt (Qu. VV)

  • SoSe 1924/25:

Italienische Wandmalerei (Qu. VV)

  • SoSe 1925:

Einführung in die Technik der bildenden Künste (Qu. VV)

  • WiSe 1925/26:

Englische Kunst (Qu. VV)

  • SoSe 1926:

Geschichte der Italiensehnsucht in Malerei und Literatur (Qu. VV)

  • SoSe 1927:

Einführung in die Technik der bildenden Künste, mit Besichtigung von Ateliers, Werkstätten, Schulen und Fabriken (Qu. VV)

  • WiSe 1929/30:

Venedig (Qu. VV)

  • WiSe 1930/31:

Venedig (Qu. VV)

  • WiSe 1931/32:

Männer und Methoden der deutschen Kunstwissenschaft (Qu. VV)

  • SoSe 1934:

Wechselwirkungen zwischen deutscher Malerei und Dichtkunst (Qu. VV)

Englische Kunst (Qu. VV)

Kauffmann

Hans Kauffmann (30. März 1896, Kiel - 15. März 1983, Bonn) 1919 Promotion in Kiel (Rembrandts Bildgestaltung), 1922 Habilitation bei Adolph Goldschmidt in Berlin, 1936-1956 Professor in Köln

(Kürzel "Kf"?, auch "K"?)

Lehrveranstaltungen

  • SoSe 1923:

Rembrandt (Qu. VV)

  • WiSe 1923/24:

Niederländische Malerei des 17. Jahrhunderts (Qu. VV)

  • SoSe 1924:

Geschichte der Landschaft vom 15. bis zum 17. Jahrhundert (Qu. VV)

  • WiSe 1924/25:

(k. LV?)

  • SoSe 1925:

Geschichte der italienischen Plastik von Nic. Pisano bis Donatello (Qu. VV)

  • WiSe 1925/26:

Italienische Plastik im 15. Jahrhundert (Qu. VV)

  • SoSe 1926:

Geschichte der niederländischen Malerei im 15. und 16. Jahrhundert (Qu. VV)

  • WiSe 1926/27:

Geschichte der niederländischen Malerei im 17. Jahrhundert (Qu. VV)

  • SoSe 1927:

Römische Barockarchitektur (Qu. VV)

  • SoSe 1928:

Geschichte der deutschen Malerei im 15. Jahrhundert (Qu. VV)

  • WiSe 1929/30:

Geschichte der niederländischen Malerei im 15. und 16. Jahrhundert (Qu. VV)

  • SoSe 1930:

Einführung in die Französische Kunstgeschichte II. (Qu. VV)

Die vlämische Malerei im 17. Jahrhundert (Qu. VV)

  • WiSe 1930/31:

Die holländische Malerei des 17. Jahrhunderts (Qu. VV)

  • SoSe 1931:

Deutsche Malerei im 15. Jahrhundert (Qu. VV)

  • WiSe 1931/32:

Französische und deutsche Plastik im 13. Jahrhundert (Qu. VV)

  • SoSe 1932:

Donatello und die italienische Renaissance, mit Lichtbildern (Qu. VV)

  • WiSe 1932/33:

Italienische Plastik von Nicolo Pisano bis Donatello, mit Lichtbildern (Qu. VV)

  • SoSe 1933:

Niederländische Malerei im 17. Jahrhundert (Qu. VV)

  • WiSe 1933/34:

Die Renaissance in Frankreich (Qu. VV)

Geschichte des Altars in Deutschland (Qu. VV)

  • SoSe 1934:

Niederländische Malerei im 15. und 16. Jahrhundert (Qu. VV)

Französische und italienische Kunst im 16. und 17. Jahrhundert (Qu. VV)

  • WiSe 1934/35:

Deutsche Malerei im 15. Jahrhundert (Qu. VV)

  • SoSe 1935:

Deutsche Malerei der Dürerzeit (Qu. VV)

  • WiSe 1935/36:

Niederländische Malerei im 15. und 16. Jahrhundert (Qu. VV)

Brinckmann

Albert Erich Brinckmann (4. September 1881, Norderney - 10. August 1958, Köln), 1912 TH Karlsruhe (Bau- und Kunstgeschichte, Städtebau), 1919 - 1921 o. Professor in Rostock, 1921 - 1931 o. Professor in Köln, 1931 - 1935 in Berlin, nach 1935 Frankfurt am Main

Brinckmann brachte möglicherweise Diabestände aus Köln mit, wo er 1921 bis 1931 lehrte.

Wenige Dias sind per Stempel als Privatbesitz gekennzeichnet.

Lehrveranstaltungen

  • WiSe 1931/32:

Hauptwerke der deutschen Kunst von der Romanik bis zum Rokoko, mit Lichtbildern (Qu. VV)

Barocke und klassische Kunst des 17. Jahrhunderts (Italien und Frankreich), mit Lichtbildern (Qu. VV)

  • SoSe 1932:

Westeuropäische Kunst von 1700 bis 1770 und deutsches Rokoko, mit Lichtbildern (Qu. VV)

  • SoSe 1933:

Gliederung der westeuropäischen Kunstgeschichte (Italien, Deutschland, Frankreich) vom Mittelalter bis ins 18. Jahrhundert

Exkursion: Oberitalien (Venedig, Padua, Vicenza, Brescia, Mailand, Turin) 8.-17. Juni 1933.

  • WiSe 1933/34:

Geschichte der Monumentalskulptur im Mittelalter (Qu. VV)

Meisterwerke deutscher Malerei aus fünf Jahrhunderten (Qu. VV)

  • WiSe 1934/35:

Die Kunst der Hochrenaissance und des Frühbarocks in Rom (Qu. VV)

  • SoSe 1935:

(keine Vorlesung, Übung vertreten durch Assistent Appel)

  • WiSe 1935/36:

Rationale Charaktere in der europäischen Kunstgeschichte (Deutschland, Frankreich, Italien) (Qu. VV)

Kriegbaum

Friedrich Kriegbaum (15. Mai 1901 in Nürnberg - 21. September 1943, Florenz), 1926 Promotion bei Goldschmidt, 1931 Habilitation in Berlin, 1935 Direktor d. kunsthist. Instituts in Florenz

Lehrveranstaltungen

  • SoSe 1932:

Geschichte der gotischen Plastik in Italien, mit Lichtbildern (Qu. VV)

  • WiSe 1933/34:

Deutsche Kunst im 17. Jahrhundert (Qu. VV)

  • SoSe 1934:

Italienische Frührenaissance und deutsche Spätgotik (Qu. VV)

  • SoSe 1935:

Deutsche Plastik der Hoch- und Spätrenaissance (Qu. VV)

  • WiSe 1935/36:

(keine Veranstaltungen)

Kümmel

Otto Kümmel (22. August 1874, Blankenese - 8. Februar 1952, Mainz) Gründer und Direktor des Museums für Ostasiatische Kunst und Generaldirektor der Staatlichen Museen (Nachfolge des entlassenen W. Watzold)

Lehrveranstaltungen

  • SoSe 1932:

Hauptwerke der ostasiatischen Kunst, mit Lichtbildern (Qu. VV)

Geschichte der chinesischen Malerei, mit Lichtbildern (Qu. VV)

  • WiSe 1933/34:

Geschichte der chinesischen Kunst II (Qu. VV)

Kühnel

Ernst Kühnel (Neubrandenburg 26. Oktober 1882 - Berlin 5. August 1964) 1922 Kustos und von 1931 bis 1951 Direktor des Museums für Islamische Kunst in Berlin; Lehrtätigkeit an der Berliner Universität 1930 bis 1954

Lehrveranstaltungen

  • WiSe 1936/37: Islamische Kunst zur Zeit der Kreuzzüge (Qu. VV)
  • WiSe 1936/37: Der islamische Orient und die Gotik (Qu. VV)

Neumeyer

Alfred Neumeyer (München 7. Januar 1901 - Oakland 21. Januar 1973), Studium in München und Berlin, 1925 Assistent am KHI in Florenz, 1926 an Museen in Hamburg, Lübeck, Berlin tätig, 1928/29 in Rom in der Bibliothek der Bibliotheca Hertziana, 1930-1933 Presseabteilung der Staatlichen Museen zu Berlin, Lehre an der Berliner Universität, 1933 Entlassung, 1935 Emigration in die USA.

Lehrveranstaltungen

  • SoSe 1932:

Deutsche Kunst von 1830 bis zur Gegenwart, mit Lichtbildern (Qu. VV)

Pinder

Wilhelm Pinder (25. Juni 1878, Kassel - 13. Mai 1947, Berlin), Professor 1935 - 1945

Lehrveranstaltungen

  • WiSe 1937: V Die Kunst der Gotik (Qu. VV FWU)
  • WiSe 1938: V Die deutsche Kunst der Dürerzeit I (Qu. VV FWU)
  • WiSe 1939: V Die deutsche Kunst der Dürerzeit II (Qu. VV FWU)

Hamann

Richard Hamann (Seehausen (Börde) 29. Mai 1879 - Immenstadt 9. Januar 1961), pensioniert als Professor in Marburg zum 1.4.1949, Professor in Berlin 1947 - 1957

Ca. 1/4 des Bestands der Glasdiasammlung stammt aus der Zeit von Richard Hamann. Es handelt sich dabei fast ausschließlich um im Haus angefertigte Repros.

Lehrveranstaltungen

  • WiSe(?) 1953: V(?) Bürgerliche Kunst der Niederlande, Teil II (Qu. VV)
  • WiSe(?) 1954: V(?) Deutsche Kunst und Kultur seit 1870, Teil II (Qu. VV)
  • WiSe(?) 1955: V(?) Kunst der Antike: Überblicksvorlesung Antike, Teil II (Qu. VV)
  • WiSe(?) 1956: V(?) Der Gesamtverlauf der Kunstgeschichte III Mittelalter (Qu. VV)
  • WiSe (?) 1956/57 V(?) Bürgerliche Kunst vom späten 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart (Qu. VV)


(Die Digitalisierung und Auswertung der entsprechenden Ausschnitte der Mikrofilme der UB befindet sich in Arbeit)

Publikationen

  • Geschichte der Kunst von der altchristlichen Zeit bis zur Gegenwart, Berlin 1934

Strauss

Gerhard Strauss (Mohrungen (Ostpr) 27. Oktober 1908 - Berlin 16. November 1984), 1951 – 53 stellv. Direktor, 1953 – 58 Direktor des Instituts für Theorie u. Geschichte der Baukunst der DBA; ab 1958 Prof. an der HU Berlin

Auf Strauss geht möglicherweise die Übernahme größerer Bestände aus der Diathek der Deutschen Bauakademie zurück.

Lehrveranstaltungen

  • WiSe 1960/61 V: Deutsche Kunst seit dem Ende des 19. Jahrhunderts (f. 3-5. Studienjahr) (Qu. VV)
  • WiSe 1960/61 S: Probleme des gegenwärtigen Kunstschaffens (an Hand von Ausstellungen, Bauvorhaben u. a.) (f. 2-5 Studienjahr) (Qu. VV)

Auswertung von Markierungen auf den Glasdias

Bisher aufgefundene Markierungen

(i.d.R. in weiß oder rot auf der Papiermaske unter dem Glas; Thesen: zunächst wurde die Zeichen rot geschrieben, später weiß; Beginn der Usance: unter Professur Goldschmidt; Zweck: Abrechnung/Zuordnung der Diabestellungen im Hinblick auf einzelne Dozenten)

  • "F" (rot und weiß)
  • "G" (rot und weiß, in weiß oft doppelt unterstrichen)
  • "Gi" (bislang immer weiß)
  • "H" (rot und weiß; weiß oft mit Nummer)
  • "K" (bislang immer weiß)
  • "Kf" (bislang immer weiß)
  • "Wf" (rot, grün, weiß, auch Wff, oft mit Nummer)
  • "Ws" (weiß und rot)

Material

Literatur zum Thema Glasdias