Glasdias Hersteller

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Hersteller der Glasdias

(hier werden im Rahmen des Projekts Durchblick die bislang identifizierten Hersteller aufgelistet - SEITE IM AUFBAU)

Zu den Beschaffungskosten: Lt. Katalog der Fa. Dr. Franz Stoedtner von 1909 kostete ein Glasdia 0,85 Mark (bei Neuanfertigung 1,20 Mark). Das entspricht einer heutigen Kaufkraft von etwa 5 Euro (1 Mark, 1890 ca. 6,4, 1900 ca. 6,6, 1910 ca. 5,5 Euro; Qu. Bundesbank).

Bruno Meyer

Bruno Meyer (geb. 28. Juni 1840 in Kempen/Posen, gest. 12. November 1917 in Berlin), Kunsthistoriker, präsentierte den Einsatz von Lichtbildern erstmals auf dem Kunsthistorikertag in Wien 1873. Nach seiner Berufung als Professor an das Polytechnikum in Karlsruhe 1874 baute er einen Lichtbilder-Apparat für den kunstwissenschaftlichen Unterricht auf. Eigene Herstellung von Diapositiven.

Katalog:

  • Glasphotogramme für den kunstwissenschaftlichen Unterricht. Erstes Verzeichniss (Nr. 1–4000). Mit einer Einleitung und einer reich illustrierten Abhandlung über „Projectionskunst“. Karlsruhe in Baden 1883

Adolphe Braun

Adolphe Braun (geb. 13. Mai 1812 in Besançon, gest. 1877 in Dornach), Textilgestalter und Fotograf. Bekannt vor allem für seine Aufnahmen in den Schweizer Alpen und seine Reproduktionen von Kunstwerken, für die er ein ebenfalls von ihm entwickeltes Druckverfahren mit verschiedenfarbigen Druckfarben einsetzte. Weniger bekannt ist, dass die in Mulhouse im Elsaß ansässige Firma auch Diaspositive produzierte.

Carl Günther

(Berlin, verm. vor 1845 - nach/bis 1908)

Anfertigung von Dias für den kunstgeschichtlichen Apparat der Friedrich Wilhelm-Universität. Von 1865-1880 in der Dorotheenstr. 83, von 1881-1884 in der Leipziger Str. 105 ansässig. Wohl ab 1884 bis mindestens 1908 Atelier in der Behrensstr. 24, Berlin W64 (lt. Adressbucheinträge).

  • Carl Günther, Berlin, Behrenstr. 24 (Stempel)

Friedrich Albert Schwartz

(Berlin, 12. Januar 1836 - 4. Mai 1906)

  • Photographie und Verlag von F. Albert Schwartz, Hofphotograph / Berlin NW 87 (Moabit), Zinzendorffstr. 8

Deutsche Lichtbild Gesellschaft e.v. Berlin

  • Deutsche Lichtbild Gesellschaft e.V. Berlin SW 68, Markgrafenstr. 4

Preußische Meßbildanstalt u. Staatliche Bildstelle Berlin

„Königlich-Preußischen Meßbildanstalt“ 1885 von Albrecht Meydenbauer gegründet. 1921 als Staatliche Bildstelle Berlin weitergeführt. 1943 Einstellung der Tätigkeit.

  • Kgl. Pr. Meßbildanstalt, Berlin. Vervielfältigung untersagt
  • Staatliche Bildstelle Berlin

Th. Benzinger

Verhältnis von Buchverlag und Lichtbilderverlag noch unklar. Begann Tätigkeit als Verlag mit Bibelkommentaren.

"Lichtbilderverlag Theodor Benzinger in Stuttgart" (VIAF). Hat Erläuterungsschriften zu den produzierten Diaserien herausgegeben (Z.B. "Erläuterungen zu Benzingers Lichtbildern für den geographischen Unterricht"). Hat auch Militaria und in den 1930er Jahren rassekundliche Serien hergestellt.

Stellte auch Diaprojektoren her.

  • Th. Benzinger / Lichtbilderverlag / Stuttgart

Dr. Franz Stoedtner

Die Firma Dr. Franz Stoedtner wurde von dem gleichnamigen Kunsthistoriker und Fotografen um 1895 gegründet (Wikipedia, Wikidata). Franz Stoedtner (geb. 17. März 1870 in Berlin, gest. 14. Januar 1946 ebenda) studierte bei Herman Grimm an der Berliner Universität Kunstgeschichte und entschied nach der Promotion, sich als Fotograf selbstständig zu machen.

Literatur

  • Buchkremer, Michael: Franz August Stoedtner, in: Neue Deutsche Biographie, hrsg. v. d. Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Bd. 25, Berlin 2013, S. 386–387.
  • N.N.: Dr. Franz Stoedtner zum 70. Geburtstag, in: 45 Jahre deutsche Lichtbildanstalt, Berlin 1940.
  • Reinhold Mißelbeck: Dr. Franz Stoedtner – Architekturphotographie im Umbruch, in: Sabine Röder (Hg.): Moderne Baukunst 1900-1914. Die Photosammlung des Deutschen Museums für Kunst in Handel und Gewerbe. Krefeld 1993, S. 39-49.

Kataloge

  • Deutsche Kunst in Lichtbildern: Ein Katalog zugleich ein Kompendium für den Unterricht in der Kunstgeschichte. Berlin 1908

einzelne Zeugnisse

Werbeanzeige in den Monatsheften für Kunstwissenschaft, Heft 3 März 1909: "(Prof. Dr. Schubring) Dr. Stoedtner fuhrt uns hier die deutsche Kunst in einer Reichhaltigkeit und Vollständigkeit vor, für die es keinen Vergleich gibt. Er hat seit Jahren unverdrossen Deutschland mit dem Automobil abgefahren, von keinem Eisenbahnstrang oder Bädekerstern gefesselt, Bekanntes und Unbekanntes eingesammelt und zu einem Thesaurus ungeahnter Größe aufgetürmt."

Selbstdarstellung im Geleitwort zu "Deutsche Kunst..." 1935: "Vierzig Jahre! Eine lange Zeit zielbewußten Schaffens. Als ich 1895 bei meinem alten Lehrer Hermann(sic) Grimm darauf drang, als Erster an der Berliner Universität mit einem deutschen Thema (Hans Holbein d. ä.) in deutscher Sprache promovieren zu dürfen, und bald durch meine eigene Vortragstätigkeit erkannte, daß erst die Grundlage für die Erkenntnis deutscher Kunst - die gute photographische Durcharbeit des einheimischen Kunstgutes geschaffen werden mußte, da zog ich durch die deutschen Lande, spürte die kostbaren Schätze auf, die heut in aller Munde sind: den Bamberger Reiter, die Naumburger Stifter, Riemenschneiders Köstlichkeiten, die Kölner Chorapostel, die "Schönten Madonnen" und tausend andere mehr. 1907 kam mit 14000 Nummern der erste gedruckte Katalog heraus, auf dem Deckel geschmückt mit der ersten Originalaufnahme vom Kopf des "Reiters". Diese Pionierarbeit für deutsche Kunst erregte berechtigtes Aufsehen und gab die Möglichkeit, nun auch über die Schönheiten unserer Kunst sprechen und sie gleichberechtigt neben die fremder Völker stellen zu können. Ohne staatliche Unterstützung und Anerkennung dehnte sich mein Institut für wissenschaftliche Projektionsphotographie in der ganzen Welt aus, und ich freue mich, daß endlich die deutsche Kunst, die uns schon lange lieb und wert ist, im Neuen Reich die Stellung im Bildungswesen erhält, die ihr zukommt."

Lt. Jahrbuch der Königlich Preussischen Auskunftstelle für Schulwesen, 1. 1913, ca. 60.000-70.000 Nummern im Angebot.

Etiketten

Für Franz Stoedtner wurden bislang folgende Etiketten ermittelt (in mutmaßlicher chronologischer Reihenfolge; Nummerierung vorläufig):

Adresse NW21 (Postamt Turmstraße)

  • (1) Stoedtner NW21: "Dr. Franz Stoedtner, Institut f. wissensch. Projektionsphotographie Berlin NW.21. (gerade Schrift, erste Zeile fett und Nummernfeld links); Verwendungszeitraum: vor 1904? (entspr. datierte Dias mit Etikett-Typ 2a); Beispiele
Etikett "Dr. Franz Stoedtner, Institut f. wissensch. Projektionsphotographie Berlin NW.21."

. Adresse: Bremer Str. 56, Moabit.

Adresse NW 7 (Postamt Dorotheenstr.)

  • (2a) Stoedtner NW7 gerade, Blocksatz: "Dr. Franz Stoedtner Berlin NW.7, Instit. f. wissensch. Projektionsphotogr." (gerade Schrift, erste Zeile Großbuchstaben und Blocksatz, Nummernfeld links); Verwendungszeitraum: um/ab 1908 (datierte Beispiele); Beispiel
Etikett "Dr. Franz Stoedtner Berlin NW.7, Institut f. wissensch. Projektionsphotographie"

.

  • (2b) Stoedtner NW7 gerade: "Dr. Franz Stoedtner, Institut f. wissensch. Projektionsphotographie Berlin NW.7." (mit gerader Schrift und Nummernfeld links); Verwendungszeitraum: um/ab 1904 (Beispiel); Beispiele
Etikett "Dr. Franz Stoedtner, Institut f. wissensch. Projektionsphotographie Berlin NW.7."
  • (3) Stoedtner NW7 kursiv: "Dr. Franz Stoedtner, Institut f. wissensch. Projektionsphotographie Berlin NW.7." (mit Kursivschrift und Nummernfeld links); Verwendungszeitraum: nach vorigem?; Beispiel (Madrid, Univ. Complutense)
"Dr. Franz Stoedtner, Institut f. wissensch. Projektionsphotographie Berlin NW.7."
  • (4a) Stoedtner NW7 geschwungen: "Verlag Dr. Franz Stoedtner NW7, Wissenschaftliche Projektion und Stereoskopie" (geschwungene Schrift, ohne Figur, Platz für Nummer links); Verwendungszeitraum: nach vorigem; Beispiele
"Verlag Dr. Franz Stoedtner NW7, Wissenschaftliche Projektion und Stereoskopie"
  • (4b) Stoedtner NW7 geschwungen u. mit Figur: "Dr. Franz Stoedtner, Institut f. wissensch. Projektionsphotographie Berlin NW7" (geschwungene Schrift, mit Figur und Signet "DrFSt"); Verwendungszeitraum: nach vorigem, um/nach 1912; Beispiele
"Dr. Franz Stoedtner, Institut f. wissensch. Projektionsphotographie Berlin NW7"
  • (5) Stoedtner Univ.str.3b Figur: "Dr. Franz Stoedtner, Berlin NW7, Universitätsstrasse 3b" (mit Figur und Signet "DrFSt"); Verwendungszeitraum: nach vorigem bzw. um/nach 1922 (Schriftverkehr Univ. Hamburg; mit Straßenangabe); Beispiele
"Dr. Franz Stoedtner, Berlin NW7, Universitätsstrasse 3b"

. Adresse: Universitätsstr. 3b, Mitte.

Adresse Berlin C2 (Postamt Dircksenstraße 29/30)

  • (6) Stoedtner K.-Wilhelmstr.55 Figur: "Dr. Franz Stoedtner, Berlin C2, Kaiser-Wilhelm-Str. 55" (mit Figur und Signet "DrFSt"); Verwendungszeitraum: nach 1922?, jedenfalls 1929 (Schriftverkehr Univ. Hamburg, mit Straßenangabe); Beispiele
"Dr. Franz Stoedtner, Berlin C2, Kaiser-Wilhelm-Str. 55"

. Adresse: Kaiser-Wilhlem-Str. 55, Mitte (heute Karl-Liebknecht-Str.)

  • (7) Stoedtner C2 Figur: "Dr. Franz Stoedtner, Berlin C2" (mit Figur und Signet "DrFSt"); Verwendungszeitraum: nach vorigem; Beispiel
"Dr. Franz Stoedtner, Berlin C2"
  • (8) Stoedtner C2 Figur: "Dr. Franz Stoedtner, Kaiser-Wilhelm-Str. 55" (ohne Figur und Signet "DrFSt"); Verwendungszeitraum: nach vorigem; Beispiel
"Dr. Franz Stoedtner, Kaiser-Wilhelm-Str. 55"

Adresse Berlin N54 (Postamt Lothringer Straße 62, heute Torstraße)

  • (9) Stoedtner N54 Figur: "Dr. Franz Stoedtner, Berlin N54" (mit Figur und Signet "DrFSt"); Verwendungszeitraum: nach 1940?, jedenfalls 1942 u. 1943 (Schriftverkehr Univ. Hamburg; Adresse Rosenthaler Str. 5); gelegentl. kombiniert mit Maschinenbeschriftung der Gegenstände; bislang kein Expl. bekannt mit Angabe Adresse Rosenthaler Str. 5; Beispiele
"Dr. Franz Stoedtner, Berlin N54"

. Adresse: Rosenthaler Str. 5, Mitte.

  • (10) Stoedtner N54: "Dr. Franz Stoedtner, Berlin N54" (weiße Groteskschrift auf schwarzem Grund ohne weitere Gestaltungselemente) (Exemplar Diathek Univ. Hamburg, kein Exemplar in Berlin bekannt).
"Dr. Franz Stoedtner, Berlin N54"

H. Lobers

  • "H. Lobers Berlin C.2 K. Museen"

Dr. Werner Lucas

  • Lucas Ringstr.59: Dr. Werner Lucas, Lichtbildanstalt und Verlag / Berlin-Friedenau, Ringstraße 59 (Weiße Schrift auf schwarzem Grund)

E.A. Seemann Verlag

"Seestern Lichtbilder" (ab 1911)

  • Seestern Lichtbilder: "Seestern Lichtbilder / E.A. Seemann Leipzig" (mit Nummernfeld rechts) Beispiel/

alle vorhandenen Datensätze

Lit.: Alfred Langer: Kunstliteratur und Reproduktion. 125 Jahre Seemann Verlag, Leipzig 1983, 128–133.

Ferdinand Bimpage

Hinrich Otto Ferdinand Bimpage (Lüneburg, 29. Oktober 1867 - Leipzig, 9. Oktober 1956) (Wikidata). Stellte u.a. Dias mit Zusammenstellung mehrerer Bilder her (zum Zweck des Vergleichs)

  • "Projektionsphotographie von / Ferdinand Bimpage, Halle a. S." Beispiel

Ludwig Bredigkeit

  • "Ludwig Bredigkeit, Lichtbild-Verlag / Berlin SW 11, Saarlandstraße 27" (mit zusätzl. Etikett "Reihe ... Bild ......" zum Ausfüllen)

Walter Müller-Grah

Walter Müller-Grah (1891-1976‏) war Architekturfotograf in München mit besonderem Schwerpunkt auf dem deutschen Spätbarock und vertrieb offenbar auch eigene Aufnahmen Dias.

  • [handschriftl.] Müller-Grah

Paul Kleye

  • "Paul Kleye, Berlin-Lichtenberg / Wissenschaftliche Projektion, Hubertusstr. 54" (weisse Schrift auf schwarzem Grund) Beispiel. Offenbar wurden die Empfänger-Institutionen auf dem Etikett von Hand eingetragen (hier "Kunstgesch. Inst. Universität Berlin", o.ä.). Alle vorhandenen Datensätze.

Lessing Gesellschaft

  • Lessing Gesellschaft: "Lessing Gesellschaft für Kunst und Wissenschaft E.V., Berlin W, Potsdamerstr. 135" (rotes Etikett, Nummernfeld rechts).

Felix Lünnemann

  • "Hersteller: Verlag Felix Lünnemann, Radebeul, Ernst-Thälmann-Str. 25" (schwarzes Etikett mit weißer Schrift); 1950er Jahre?

Fratelli Alinari

(Aufkleber auf der Rückseite)

  • Fratelli Alinari IDEA: "FRATELLI ALINARI (I.D.E.A.) / ITALIA - 8 Via Nazionale 8 - FIRENZE (7)"

Foto Marburg

  • Seminar Marburg: (Etikett rosa, mit Platz für Nummer links) "Kunstgesch. Seminar Marburg, Phot. Abtlg."
  • Foto Marburg: (Etikett weiß mit Rahmung) "Foto Marburg"

Dr. Neurgirg

  • Dr. Neugirg, Dresden (Etikett mit gedruckten Objektbezeichnungen)

Reichsstelle für den Unterrichtsfilm

RfdU, Reichsstelle für den Unterrichtsfilm am 26. Juni 1934 durch den Kultusminister Bernhard Rust gegründet, Leitung Kurt Gauger). 1940 in Reichsanstalt für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht (RWU) umbenannt.

Zentralinstitut für Film und Bild

  • Zentralinstitut für Film und Bild Berlin

Deutsche Bauakademie

(keine Diaproduktion, aber Fotos als Vorlage für Dias des Kunsthistorischen Instituts; gegründet 1951 als Deutsche Bauakademie - DBA)

Beschreibung nach DDB: "1951 - 1972 Deutsche Bauakademie (DBA), 1972 - 1990 Bauakademie der DDR. Zentrale wissenschaftliche Einrichtung für Architektur und Bauwesen, die dem Min. für Bauwesen (DH 1) unterstellt war; gebildet durch Zusammenschluss des Institutes für Städte- und Hochbau beim Min. für Aufbau und des Institutes für Bauwesen bei der Akademie der Wissenschaften; die zunächst bestehenden fünf Institute und drei Meisterwerkstätten wirkten vorrangig auf den Gebieten architektonischer Gestaltung und städtebaulicher Planung; mit Veränderungen in Zahl und Profil der Institute gewannen Fragen der Technologien und Bauweisen größeres Gewicht; die Akademie unterhielt mit der Bauinformation eine zentrale Informationseinrichtung für Wissenschaft und Technik im Bauwesen; übte auch das Promotionsrecht aus."

Möglicherweise korrespondierender Bestand (jetzt im Bundesarchiv): Serie A: 0-27148 Laufzeit: 1959 - 1992; Inhalt: Baudenkmäler, Schlösser, Gedenkstätten, Straßenansichten, Bildungs- und Freizeiteinrichtungen, Wohnsiedlungen, Ereignisse; s/w und color, 6/6.

Staatliche Fotothek Dresden

(heute Deutsche Fotothek)

  • "Staatliche Fotothek Dresden"

Vasari

  • "Cav. Uff - A. Vasari - Roma"

Projektionstechnik

Literatur Diaprojektion